Sehen Sie im Video: Mehr als 40.000 protestieren gegen Corona-Maßnahmen in Wien.

Zehntausende Personen sind am Samstag in der österreichischen Hauptstadt Wien auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Auflagen der Regierung zu demonstrieren. Sie protestierten gegen den geltenden Teil-Lockdown, der ausgerufen wurden, nachdem die Ansteckungszahlen extrem angestiegen waren, sowie gegen die angekündigte Corona-Impfpflicht. Doch viele der Demonstranten halten die Maßnahmen für falsch. Auch wenn seit Beginn des Lockdowns die Zahl der täglichen Neuinfektionen von rund 13.000 auf unter 10.000 sank: „Ich komme aus der Krankenpflege. Und wir haben das Wort Immunsystem, das gibt’s nicht mehr. Das haben wir anscheinend abgeschafft. Und ich denke, jeder hat das Recht, über seinen Körper zu bestimmen. Und die derzeitigen Impfstoffe oder die derzeitigen Injektionen, die man uns verabreichen möchte, sind einfach zu wenig erfolgt. Es gibt keine Langzeitstudien. Nicht evidenzbasiert, in diesem Fall: Nein. Und unsere Kinder schon gar nicht. Wir schützen unsere Kinder. Deswegen sind wir hier.“ Auch in Deutschland kam es am Samstag zu Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Aber es waren deutlich weniger Teilnehmer als im Nachbarland. Die Beweggründe der Demonstranten klangen jedoch sehr ähnlich, wie diese Frau in Frankfurt erklärt: „Ich bin heute hier, weil ich Angst vor der Impfpflicht habe, so wie sie in Österreich eingeführt worden ist. Ich glaube, dass es ziemlich viele Nebenwirkungen davon gibt. Und ob ich jetzt durch Corona oder eine Impfung meinen Körper gefährde, dass das ist meine Entscheidung.“ „Wir sind heute hier, um für Österreich da zu sein, für die Welt und für Europa, weil wir gegen die Impfpflicht sind. Das sollte jeder Mensch selbst entscheiden dürfen, ob er diese Impfung haben möchte oder nicht. Die Menschen, egal wo, in der Schule, auf der Arbeit. Wir testen uns regelmäßig. Es gibt nicht nur die Querdenker, es gibt eine Mitte, die da ist und breit aufgefächert. Und jeder hat seine eigenen Gründe. Ich trage die Maske, ich halte mich an alle Maßnahmen und ich möchte nicht schuldig gemacht werden für eine Pandemie. Wir tragen alle dazu bei, aber jeder auf seine Art und Weise.“ Während in Frankfurt noch rund 2000 Teilnehmer gezählt wurden. Waren es in Berlin nur einige hundert. Aber es habe Festnahmen wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln und wegen Widerstands gegen Beamte gegeben, hieß es. Weitere Kundgebungen gab es in Hamburg, Potsdam, Hannover und Trier.



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