Die Freude über die Berufung in diesen illustren Torwart-Zirkel war Kevin Trapp anzumerken.

«Viel Stolz, sehr viel Stolz sogar. Da hätte ich auch so nicht mit gerechnet zu den zehn Besten zu gehören, wenn man auch sieht, wer noch auf der Liste ist», sagte der Schlussmann von Eintracht Frankfurt nach dem 1:1 bei Hertha BSC. Einen Tag zuvor war der Bundesliga-Torwart für die Endauswahl um die Jaschin-Trophäe nominiert worden, mit der die französische Zeitschrift «France Football» jedes Jahr den besten Torhüter kürt.

Ausschlaggebend war wohl besonders Trapps grandiose Leistung im Finale der Europa League gegen Glasgow Rangers (5:4 i.E.) mit mehreren wichtigen Paraden – unter anderem im Elfmeterschießen. «Das ist ein schönes Gefühl, da dabei zu sein. Es ist natürlich eine schöne Rückmeldung für alles, was passiert ist. Das will ich nicht wegreden, da bin ich sehr, sehr stolz», sagte der deutsche Nationaltorhüter.

Dass er am 17. Oktober in Paris tatsächlich die Auszeichnung erhält, daran glaubt Trapp selbst nicht so richtig. Zu prominent und erfolgreich sind andere Kandidaten, wie Thibaut Courtois von Champions-League-Sieger Real Madrid, Ederson vom englischen Meister Manchester City oder Bayern Münchens Schlussmann Manuel Neuer, die ebenfalls in die Top Ten berufen wurden.

«Die Konkurrenz ist nicht so verkehrt. Das ist was ganz Schönes, Großartiges, auf dieser Liste dabei zu sein, neben den anderen großartigen Torhütern, die schon viel geleistet haben. Schauen wir, was passiert», sagte Trapp. (dpa)


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