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Ukrainische Journalistin stellt Johnson zur Rede



STORY: Der britische Premier auf Besuch in Warschau. Eine ukrainische Journalistin nutzte am Dienstag die Gelegenheit, Boris Johnson mit einem emotionalen Statement zur Rede zu stellen. “Sie sprechen über weitere Sanktionen, Premierminister, aber Roman Abramovich wird nicht sanktioniert, er ist in London, seine Kinder werden nicht bombardiert. Putins Kinder sind in den Niederlanden, in Deutschland, leben in Villen. Werden all diese Häuser nicht beschlagnahmt? Das kann ich nicht erkennen. Ich sehe aber, dass Mitglieder meiner Familie, meine Kollegen, dass sie weinen. Wir wissen nicht, wohin.” Johnson entgegnete, ihm sei bewusst, dass die britische Regierung nicht genug tun könne, um so zu helfen, wie die Journalistin es wolle. Und in diesem Punkt müsse er nun mal ehrlich sein.

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Es war ein emotional vorgebrachtes Statement, mit dem die Pressevertreterin den britischen Regierungschef auf die Lage der Kinder und Familien im Kriegsgebiet aufmerksam machte. Die NATO habe Angst vor einem Dritten Weltkrieg, dabei habe der bereits begonnen, so die Frau.



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