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Überschwemmungen im Nordosten Brasiliens


Bilder einer Drohne zeigen das Ausmaß der Katastrophe im brasilianischen Bundesstaat Bahia im Nordosten des Landes. Hier in Itabuna stand das Wasser am zweiten Weihnachtsfeiertag in den Straßen, zahlreiche Gebäude waren überflutet, Autos standen unter Wasser. Zuvor waren zwei Dämme gebrochen, nach heftigen Regenfällen, der eine am Samstag, der andere am Sonntag. „Das ist verrückt, wie ein Meer. Wir hatten hier eine Flutwelle von fast zwei Metern Höhe“, so dieser Anwohner. Zunächst gab es keine Berichte über Tote oder Verletzte. Bereits seit Anfang November verzeichnet der Bundesstaat Bahia erhebliche Regenfälle, 18 Menschen sollen dadurch seither ums Leben gekommen sein, unabhängig von den Dammbrüchen vom Wochenende. Nach Angaben der Behörden mussten in den vergangnen Wochen rund 400.000 Menschen aus 67 Städten und Gemeinden ihre Wohnungen und Häuser verlassen. In der Haupststadt Salvador fiel, offiziellen Angaben zufolge, im Dezember sechs Mal mehr Regen als gewöhnlich.

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Nach heftigen Regenfällen in den vergangenen Wochen waren Flüsse, so der Cachoeira, über die Ufer getreten. Am Wochenende dann brachen zwei Dämme.



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