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Familien suchen Schutz in Kiewer Kirche



STORY: Diese katholische Kirche in der ukrainischen Hauptstadt wurde in der Nacht zum Samstag zu einem Zufluchtsort für 27 Kinder und ihre Mütter, die Schutz vor der eskalierenden russischen Militärinvasion suchten. Der Priester des Gotteshauses, Pater Wjatscheslaw, postete ein Video davon, wie sich die Familien in der Notunterkunft einrichteten. Augenzeugen zufolge sind in der Nacht zahlreiche zivile Ziele von Kampfhandlungen betroffen gewesen. Der staatliche Rettungsdienst meldete den Einschlag einer Granate in ein Wohnhaus im südwesten der Stadt. Laut Kiews Bürgermeister Vitali Klitkschko wurden Dutzende Menschen, darunter auch Kinder verletzt. Eine größere russische Militärpräsenz gebe es in Kiew nicht, allerdings seien Gruppen von Saboteuren aktiv. Auch im südöstlichen Teil des Landes gab es schwere Kampfhandlungen. Laut Angaben des russichen Militärs ist hier die Stadt Melitopol eingenommen worden. Dabei handelt es sich um die erste größere Stadt, die seit Beginn der Invasion unter die vollständige Kontrolle der russischen Truppen geraten ist. Den russischen Angaben zufolge sollen auch hunderte Ziele militärischer Infrastruktur getroffen worden sein. Eine unabhängige Überprüfung dieser Angaben konnte zunächst nicht gewährleistet werden.

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Die Nacht zu Samstag erlebte die Ukraine schwere Kampfhandlungen. Im Südosten nahmen russische Truppen die Stadt Melitopol ein.



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