Uwe Seeler hat klare Meinung zu Joshua Kimmichs Impf-Einstellung

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Debatte um Bayern-Star
Fußball-Idol Uwe Seeler findet Kimmichs Einstellung zur Impfung „sehr seltsam“

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Uwe Seeler

„Er muss doch auch an die anderen denken“: Uwe Seeler, ehemaliger Fußballprofi beim Hamburger SV, über Joshua Kimmich

© Christian Charisius / DPA

Bayerns Mittelfeldstar Joshua Kimmich hatte am vergangenen Wochenende erklärt, nicht gegen das Coronavirus geimpft zu sein und damit eine heftige Debatte ausgelöst. Fußball-Ikone Uwe Seeler hat dazu eine klare Meinung.

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Deutschlands Fußball-Ikone Uwe Seeler kann nicht nachvollziehen, dass ein Nationalspieler wie Joshua Kimmich sich mitten in der Corona-Pandemie nicht gegen das Virus impfen lässt. „Kimmich ist ein toller Spieler und ein kluger Kopf. Aber seine Einstellung zur Impfung finde ich sehr seltsam“, sagte der Ehrenspielführer der DFB-Auswahl, der am 5 November 85 Jahre alt wird, in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur.

Seeler hält Kimmichs Haltung für egoistisch

Kimmich hatte am Samstag vor einer Woche eingeräumt, bislang nicht gegen Covid-19 geimpft zu sein, und damit eine emotionale und kontroverse Debatte ausgelöst. Er habe „persönlich noch ein paar Bedenken, gerade, was fehlende Langzeitstudien angeht“, hatte der 26-jährige Mittelfeldakteur des FC Bayern München erklärt. Eine spätere Impfung schloss er nicht aus.

Seeler hält das für egoistisch. „Er muss doch auch an die anderen denken, die er anstecken kann“, sagte der einstige Torjäger des Hamburger SV und ehemalige deutsche Nationalspieler über Kimmich. „Wenn sich alle Spieler impfen lassen, dann sollten es auch wirklich alle tun. Und zwei Pikse wird er gerade noch vertragen.“ Das Fußball-Idol erklärte, seine Meinung sei klar: „Wenn die Impfung das einzige ist, was in der Pandemie hilft, dann sollte man es auch tun.“

mad
DPA



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