Thüringen deklassiert Halle im mitteldeutschen Pokal-Duell

Handball

Ein Handball liegt auf einem Tor. Foto: Frank Molter/dpa/Symbolbild

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Die Handballerinnen des SV Union Halle-Neustadt standen im DHB-Pokal gegen den Bundesliga-Konkurrenten Thüringer HC auf verlorenem Posten. Die Gastgeberinnen wurden mit 18:28 (11:16) auf heimischem Parkett vom siebenfachen Deutschen Meister deklassiert. Torfrau Rinka Duijndam mit zwölf Paraden, Dominika Zachova (7/3) und Lydia Jakubisova (5) leisteten den größten Beitrag zum souveränen Einzug der Thüringerinnen in das Achtelfinale. Für Halle erzielte Simone Spur-Pettersen (5/2) die meisten Tore.

Die Handballerinnen des SV Union Halle-Neustadt standen im DHB-Pokal gegen den Bundesliga-Konkurrenten Thüringer HC auf verlorenem Posten. Die Gastgeberinnen wurden mit 18:28 (11:16) auf heimischem Parkett vom siebenfachen Deutschen Meister deklassiert. Torfrau Rinka Duijndam mit zwölf Paraden, Dominika Zachova (7/3) und Lydia Jakubisova (5) leisteten den größten Beitrag zum souveränen Einzug der Thüringerinnen in das Achtelfinale. Für Halle erzielte Simone Spur-Pettersen (5/2) die meisten Tore.

Der SV Union konnte nur in der Anfangsphase Paroli bieten. Doch nach dem 2:2 (5.) dominierte der THC und zog über 6:3 (10.) auf 12:5 (21.) davon. Näher als auf vier Tore (9:13/25.) konnten die Hallenserinnen den Rückstand nicht verkürzen. Gegen die sehr stabile Abwehr der Gäste fanden die Gastgeberinnen nur selten eine Lücke und leisteten sich auch zu viele technische Fehler.

dpa



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