Softwareanbieter setzen Künstliche Intelligenz ein



Die Luft ist stickig. Das Klappern von Tastaturen und ein Stimmengewirr schwappen durch das Großraumbüro. Es gibt gewiss Orte, an denen es sich angenehmer arbeiten lässt. Dennis Stemmler, zwei Bildschirme vor sich, auf dem Kopf ein schwarzes Headset, wirkt trotzdem nicht so, als könne ihn etwas aus der Ruhe bringen. Vielleicht auch, weil er eine Assistentin neben sich weiß. Sie sagt, welche Wörter er bei den Leuten, denen er bei einem Sperrmülltermin oder der Bestellung eines neuen Abfallbehälters helfen muss, vermeiden sollte. Sie ermahnt ihn, wenn er zu schnell spricht. Und erinnert ihn an Dinge, die er keinesfalls vergessen darf. Diese Assistentin ist eine künstliche Intelligenz.



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