Missbrauchsprozess droht
Jetzt muss die Queen ihrem Lieblingssohn Andrew den Titel wegnehmen

Queen Elizabeth Prinz Andrew

Queen Elizabeth muss bei Prinz Andrew nun hart durchgreifen – auch wenn er ihr Lieblingssohn ist

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Es wurde im Palast befürchtet: Der New Yorker Richter Lewis Kaplan hat Prinz Andrews Einspruch gegen eine Vergewaltigungsklage abgeschmettert. Nun muss der Palast drastische Schritte gehen.

Mit der Entscheidung von Richter Lewis Kaplan am Mittwochnachmittag hat er Prinz Andrews royales Schicksal besiegelt. Denn nun ist eine Anklage wegen Vergewaltigung und sogar ein Prozess sehr viel näher gerückt. Die Anwälte des zweiten Sohns von Queen Elizabeth hatten versucht, dies zu verhindern – doch sie sind gescheitert.

2019 hat sich der Prinz zwar aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, aber bislang war nur von einer vorübergehenden Pause die Rede. Eine Rückkehr ist nun ausgeschlossen. Der Palast muss sich ein für allemal von dem gefallenen Royal lossagen. So drastisch, dass die Queen ihrem Sohn den Herzogtitel entzieht! Es heißt, Andrew sei ihr Lieblingssohn, aber für das Königshaus geht es ums Überleben. Es darf nicht ansatzweise mit derartigen Vorwürfen in Verbindung gebracht werden und den Eindruck erwecken, es schütze einen mutmaßlichen Vergewaltiger. Die Queen ist bekannt dafür, alles der Pflicht für die Krone unterzuordnen – auch ihre Familie. Und so wird sie die richtigen Entscheidungen treffen.

Prinz Andrew: Queen Elizabeth wird sich mit Charles und William beraten

Der drohende Prozess könnte zu keiner schlechteren Zeit kommen. Die Queen wird in diesem Jahr ihr 70. Thronjubiläum feiern. Ein Rekord, mit dem sie in die Geschichte eingehen wird. Krisen bewältigte die 95-Jährige bisher mit Ehemann Prinz Philip. Doch nach seinem Tod im April 2021 muss die Monarchin ohne ihn auskommen. Zweifelsohne wird sie Rat bei Thronfolger Charles und Enkel William, den nächsten beiden in der Thronfolge, suchen.



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