News heute: Evakuierungsflug soll 200 Ausländer von Kabul außer Landes bringen

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Die News von heute im stern-Ticker.

Die News von heute im stern-Ticker:

14 Uhr: Wartelisten von englischen Krankenhäusern so lang wie noch nie

In England warten so viele Menschen auf eine routinemäßige Behandlung im Krankenhaus wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Ende Juli waren es 5,6 Millionen Menschen, wie aus aktuellen Zahlen des englischen Gesundheitsdienstes (National Health Service) hervorgeht. Bereits seit Monaten werden immer wieder die bisherigen Rekorde gebrochen. Die Aufzeichnungen begannen im Jahr 2007. Um den Rückstau zu reduzieren, will die britische Regierung die Sozialbeiträge erhöhen. Die zusätzlichen Einnahmen sollen langfristig einer Pflegereform zugute kommen.

13.46 Uhr: EZB hält Leitzins im Euroraum auf Rekordtief von null Prozent

Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.

13.33 Uhr: Generalstaatsanwaltschaft Dresden sieht Anfangsverdacht wegen „III. Weg“-Plakaten

Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft hat wegen Wahlplakaten der rechtsextremen Partei „Der III. Weg“ Ermittlungen wegen eines strafrechtlichen Anfangsverdachts angeordnet. Nach Auffassung der Justizbehörde begründet der auf den Wahlplakaten aufgedruckte Aufruf „Hängt die Grünen!“ einen Anfangsverdacht der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten und der Volksverhetzung, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden mitteilte.

13.25 Uhr: Streit zwischen Paris und London über Migranten im Ärmelkanal spitzt sich zu

Der Streit zwischen Paris und London über die steigende Zahl von Migranten, die über den Ärmelkanal nach Großbritannien wollen, spitzt sich zu. „Frankreich wird sich nicht erpressen lassen“, schrieb der französische Innenminister Gérald Darmanin auf Twitter. Hintergrund sind die britischen Bemühungen, die Überfahrt von Migranten über den Ärmelkanal von Frankreich möglichst zu verhindern.

Darmanin war am Vorabend in London mit seiner britischen Kollegin Priti Patel zusammengetroffen. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte zuvor im Parlament erklärt, dass Großbritannien alles dafür tue, dass die Migranten gar nicht erst Frankreich verlassen. „Wir müssen jedes erdenkliche Mittel nutzen, um diesen in meinen Augen schlimmen (Menschen)handel zu unterbinden“, sagte Johnson.

13.23 Uhr: EuGH erklärt Österreichs Vorgehen bei Asylverfahren für unzulässig

Der Europäische Gerichtshof hat für Asylbewerber nachteilige Regelungen in Österreich für unzulässig erklärt. Nach dem heutigen Urteil dürfen die Behörden des Landes einen Antrag auf internationalen Schutz nicht allein deshalb als unzulässig zurückweisen, weil er auf Umstände gestützt ist, die bereits zur Zeit eines Verfahrens über einen vorherigen Antrag existierten. Zudem darf die Bearbeitung nach EU-Recht auch nicht davon abhängig gemacht werden, ob der Folgeantrag innerhalb einer bestimmten Frist gestellt wurde.

Hintergrund des EuGH-Urteils (Rechtssache C-18/20) ist der Fall eines Irakers, der in Österreich internationalen Schutz begehrt. Der Mann hatte in einem ersten Antrag erklärt, dass er bei einer Rückkehr in seine Heimat der Gefahr ausgesetzt wäre, getötet zu werden, weil er sich geweigert habe, der Aufforderung schiitischer Milizen nachzukommen, für sie zu kämpfen.

13.06 Uhr: Auto kollidiert mit Drohne

Ein Autofahrer ist mit seinem Wagen im münsterländischen Gronau mit einer Drohne kollidiert. Wegen der tief stehenden Sonne habe er das „unbemannte Flugobjekt“ zu spät gesehen, berichtete die Polizei in Borken. Während das Auto unbeschädigt blieb, wurde die 25 mal 25 Zentimeter große Drohne am Mittwochabend deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei sucht nun nach dem Besitzer des Flugobjekts wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

13.02 Uhr: Evakuierungsflug soll 200 Ausländer von Kabul außer Landes bringen

Erstmals nach dem endgültigen Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan sollen Ausländer aus Kabul ausgeflogen werden. Der Evakuierungsflug bringe rund 200 Ausländer, darunter auch US-Bürger, nach Doha, berichten die Nachrichtenagentur AFP und der US-Sender CNN übereinstimmend. AFP beruft sich dabei auf eine mit dem Vorgang vertraute Quelle in der katarischen Hauptstadt. Die nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban gestarteten Evakuierungsflüge aus Kabul waren Ende August eingestellt worden.

Die „Washington Post“ berichtete unter Berufung auf Diplomaten in Kabul, dass unter den Passagieren Staatsbürger Deutschlands, der USA, Kanadas, Großbritanniens, Italiens, der Niederlande und der Ukraine seien. Auf der genehmigten Passagierliste eines Fluges der katarischen Fluglinie Qatar Airways, der noch am Donnerstag Kabul verlassen sollte, stünden die Namen von insgesamt 211 Menschen. Es sei aber unklar, wie viele davon rechtzeitig einen Konvoi zum Flughafen erreicht hätten.

12.58 Uhr: Reizgas in Umkleidekabine versprüht: Fünf Schüler verletzt

In einer Schule in Frankfurt sind fünf Schüler im Alter von 13 und 14 Jahren durch versprühtes Reizgas verletzt worden. Sie hätten Atemwegsreizungen erlitten, drei von ihnen seien in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei mit. Am Mittwochvormittag hatten zwei 13 und 15 Jahre alte Jungen in einer Umkleidekabine der Sporthalle das sogenannte Tierabwehrspray testweise versprüht – durch die Lüftungsanlage verteilte sich das Gas in der Sporthalle und am Schulhof. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

12.51 Uhr: Unbekannte setzen in NRW in Stoffsack verpackte Hühner in Garten aus

Unbekannte haben in Nordrhein-Westfalen in einem geschlossenen Stoffsack verpackte Hühner in einem Garten ausgesetzt. Ein Anwohner wurde morgens gegen fünf Uhr von einem krähenden Hahn geweckt, wie die Polizei Unna mitteilte. Demnach war der Mann am Mittwochmorgen verwundert, weil es in der Nachbarschaft schon seit Jahren keinen Hahn mehr gab.

Als er den Hahn gegen elf Uhr erneut hörte, entdeckte er in seinem Garten einen geschlossenen Stoffsack, in dem sich der Hahn und zwei Hühner befanden. Diese müssen Unbekannte laut Polizei in der Nacht dort abgelegt haben. Der Mann baute einen provisorischen Unterstand für die Tiere und rief die Polizei. Die Hühner und der Hahn wurden von der Feuerwehr zum Kreistieramt gebracht.

12.46 Uhr: Mehr als zwölf Jahre Haft für 19-Jährigen nach Mord an Freundin

Ein 19-Jähriger ist in Lüneburg (Niedersachsen) wegen Mordes an seiner gleichaltrigen Freundin zu zwölfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Nach der Messerattacke befand ihn die Jugendkammer des Landgerichts nach dem Erwachsenenstrafrecht für schuldig. Dies entsprach der Forderung der Staatsanwaltschaft, die nicht auf lebenslang plädierte, weil er noch Heranwachsender sei. Die Kammer sah keine niedrigen Beweggründe, befand aber auf Heimtücke. Das Motiv blieb im Unklaren. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig (AZ: 31 KLs 1501 Js), Revision kann innerhalb einer Woche eingelegt werden.

12.35 Uhr: Gasexplosion in Russland: Zahl der Todesopfer steigt auf sieben

Nach der Gasexplosion in einem neunstöckigen Wohnhaus in der Nähe der russischen Hauptstadt Moskau ist die Zahl der Todesopfer auf sieben gestiegen. Am Donnerstag seien zwei weitere Leichen in den Trümmern gefunden worden, teilte der Rettungsdienst der Staatsagentur Ria Nowosti mit. Dabei soll es sich um zwei Mädchen handeln. Bei dem Unglück am Mittwoch in der Stadt Noginsk wurden zudem mindestens 15 Menschen verletzt. Teile des Gebäudes waren durch die Wucht der Explosion zerstört worden. Die genaue Unglücksursache wird laut den Ermittlern noch untersucht. Berichten zufolge sollen Bewohner ihre kühle Wohnung mit einem Gasherd geheizt haben.

12.02 Uhr: Japan verlängert Corona-Notstand für Tokio und weitere Regionen

Wegen der weiterhin schwierigen Corona-Lage verlängert Japan erneut den Notstand für Tokio und zahlreiche weitere Regionen. Die Regierung habe beschlossen, den für 19 der 47 Präfekturen des Landes verordneten Notstand bis zum 30. September beizubehalten, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Die betroffenen Regionen befänden sich nach wie vor in einer „schwierigen Lage“, sagte demnach der für die Corona-Maßnahmen zuständige Minister Yasutoshi Nishimura. Der Notstand gilt derzeit für 21 Präfekturen und sollte am kommenden Sonntag enden.

12.02 Uhr: Durchsuchungen in Bundesministerien für Finanz und Justiz

Bei Ermittlungen gegen die Geldwäsche-Zentralstelle des Zolls (FIU) hat die Staatsanwaltschaft Osnabrück das Bundesfinanzministerium und -justizministerium in Berlin durchsuchen lassen. Dabei wurden auch Unterlagen beschlagnahmt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Beteiligt waren Beamte der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück und der Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwälte gehen seit vergangenem Jahr einem Verdacht auf Strafvereitelung im Amt durch die FIU nach. Die Zentralstelle soll Hinweise von Banken auf Geldwäsche nicht an Polizei und Justiz weitergeleitet haben.

Die Durchsuchungen wurden von der Behörde so begründet: „Eine Auswertung von Unterlagen, die bei vorangegangenen Durchsuchungen der FIU (Teil der Bundeszollverwaltung) gesichert worden waren, hatte ergeben, dass es zwischen der FIU und den nun durchsuchten Ministerien umfangreiche Kommunikation gab.“ Die Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen werde einige Wochen in Anspruch nehmen.

11.58 Uhr: Ungeimpfte Lehrer in Baden-Württemberg müssen sich täglich testen lassen

Ungeimpfte Lehrer müssen sich in Baden-Württemberg mit Beginn des neuen Schuljahrs täglich testen lassen. Dies gelte auch für alle anderen ungeimpften Arbeitskräfte an der Schule, sagte die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) in Stuttgart. Schüler sollen dreimal wöchentlich getestet werden. Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht ausgenommen. Um Fern- oder Wechselunterricht zu verhindern, gilt weiterhin Maskenpflicht in den Schulen.


US-Krankenschwestern senden emotionalen Hilferuf von Intensivstationen

11.34 Vermeintlicher Einbrecher war nur ein Staubsaugroboter

Ein nächtlicher Einbrecher in einem Haus in Neuwied am Rhein hat sich als Staubsaugroboter herausgestellt. Ein Bewohner hatte verdächtige Geräusche gehört und geglaubt, Einbrecher seien im Haus unterwegs. Er schloss sich deshalb in der Nacht zum Donnerstag ins Schlafzimmer ein und alarmierte die Polizei, wie die Beamten mitteilten. Eine Streife entdeckte aber lediglich den Staubsaugroboter, der sich selbstständig gemacht hatte. Zuvor war es zu einem Stromausfall in mehreren Stadtteilen in Neuwied gekommen.

11.10 Uhr: Maas eröffnet deutsche Botschaft in Krisenland Libyen

Sieben Jahre nach dem Abzug aller deutschen Diplomaten aus Libyen wegen des Bürgerkriegs in dem nordafrikanischen Land gibt es dort wieder eine deutsche Botschaft. Bundesaußenminister Heiko Maas eröffnete die Vertretung in der Hauptstadt Tripolis. „Heute vertiefen wir mit der Wiedereröffnung dieser Botschaft unsere Bemühungen, den Libyerinnen und Libyern beim Aufbau einer besseren Zukunft zu helfen“, sagte er. Der Schritt stehe für die „beeindruckenden Fortschritte“, die das Land seit vergangenem Jahr gemacht habe. Er hoffe auf ein neues Kapitel in den deutsch-libyschen Beziehungen.

Libyen war nach dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 in einem Bürgerkrieg versunken, an dem zahlreiche Milizen beteiligt waren. Seit dem vergangenen Jahr gilt jedoch eine Waffenruhe. In diesem Frühjahr wurde unter UN-Vermittlung eine Übergangsregierung gebildet, die das Land zu Wahlen am 24. Dezember führen soll.

11.08 Uhr: 60 Prozent mehr Kinder und Jugendliche 2020 wegen Übergewicht im Krankenhaus

Während der Corona-Pandemie sind 60 Prozent mehr Kinder und Jugendliche wegen Adipositas im Krankenhaus behandelt worden. Gleichzeitig stieg die Zahl junger Patienten mit starkem Untergewicht um mehr als ein Drittel, wie die Krankenkasse DAK in einer Analyse zu Folgen der Pandemie in der Krankenhausversorgung von Kindern und Jugendlichen 2020 mitteilte. Demnach nahmen Essstörungen um fast zehn Prozent zu.

Die Zahl der stark übergewichtigen jungen Menschen sank im ersten Lockdown im Vergleich zu 2019 um 66 Prozent. Danach stieg sie jedoch steil an. Ähnliches zeigte sich auch bei den Untergewichtigen. Während des ersten Lockdowns gingen die Fälle im Vergleich zu 2019 um 19 Prozent zurück. Danach verdoppelten sie sich.

11.01 Uhr: Umfrage: Deutsche fürchten Steuererhöhungen nach Corona

Die hohen Staatsschulden in der Corona-Pandemie und die Folgen für den eigenen Geldbeutel haben sich zur Sorge Nummer eins der Deutschen entwickelt. So weist es die Studie „Ängste der Deutschen“ aus. Darin nannten 53 Prozent von 2400 Befragten große Furcht vor höheren Steuern oder Leistungskürzungen wegen Corona. Auf Platz zwei folgen Inflationsängste: 50 Prozent sehen steigende Lebenshaltungskosten. Ebenso viele nennen die Kosten für EU-Schulden – das ist Platz drei. Die Daten werden jedes Jahr für die R+V-Versicherung ermittelt.

In der jährlichen Umfrage werden Teilnehmer gebeten, vorgegebene Themen auf einer Skala von eins (gar keine Angst) bis sieben (sehr große Angst) zu bewerten. Daraus wird die Rangfolge ermittelt. Dabei liegt die Angst, der Staat könnte durch Geflüchtete überlastet sein, mit 45 Prozent auf Platz vier. 43 Prozent machen Schadstoffe in Nahrungsmitteln Kummer, ebenso viele die Pflege im Alter. Platz sieben nimmt die Sorge vor „Spannungen durch Zuzug von Ausländern“ ein, genannt von 42 Prozent der Befragten.

10.13 Uhr: Anti-Baby-Pille wird für Französinnen unter 25 Jahren kostenlos

Frauen unter 25 müssen in Frankreich künftig nicht mehr für die Anti-Baby-Pille zahlen. Die Kosten für die hormonelle Verhütung für diese Altersgruppe werde künftig die Krankenkasse übernehmen, kündigte Gesundheitsminister Olivier Véran auf dem französischen Sender France2 an.

Bislang können sich in Frankreich nur minderjährige Mädchen die Pille kostenlos verschreiben lassen. Dies habe zwischen 2012 und 2018 zu einem Rückgang von Schwangerschaftsabbrüchen von 9,5 auf 6 bei 1000 Fällen beigetragen.

Seit vergangenem Jahr können auch Mädchen unter 15 Jahren in Frankreich kostenfrei die Anti-Baby-Pille bekommen. Bis dahin wurden nach Angaben der Regierung jährlich im Schnitt 1000 Mädchen zwischen 12 und 14 schwanger, 770 von ihnen brachen die Schwangerschaft ab.

9.52 Uhr: BGH erlaubt Influencern manche Produkt-Beiträge ohne Werbehinweis

Influencerinnen und Influencer dürfen nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) im Internet bei Fotos mit Produkten ohne einen Hinweis auf Werbung auf Firmen verweisen – wenn es nicht zu werblich wird. Das betrifft zum Beispiel sogenannte Tap Tags bei Fotos auf Instagram, über die Nutzer auf die Profile von Herstellern oder Marken weitergeleitet werden.

„Allein der Umstand, dass Bilder, auf denen das Produkt abgebildet ist, mit „Tap Tags“ versehen sind, reicht für die Annahme eines solchen werblichen Überschusses nicht aus“, urteilten die obersten Zivilrichter Deutschlands in Karlsruhe (I ZR 126/20, I ZR 90/20, I ZR 125/20). „Bei einer Verlinkung auf eine Internetseite des Herstellers des abgebildeten Produkts liegt dagegen regelmäßig ein werblicher Überschuss vor.“

Der Verband Sozialer Wettbewerb hatte unzulässige Schleichwerbung beanstandet und Unterlassung sowie Abmahnkosten gefordert. Es ging um Klagen gegen die auch über das Internet hinaus bekannte Influencerin Cathy Hummels aus Oberbayern, die Hamburger Fashion-Influencerin Leonie Hanne und die Göttinger Fitness-Influencerin Luisa-Maxime Huss. Die Frauen bekamen nun weitgehend Recht.

9.34 Uhr: Rauch löst Alarm auf ISS aus

Rauch hat in einem russischen Segment auf der Internationalen Raumstation ISS ein Alarmsignal ausgelöst. Während des automatischen Aufladens von Batterien sei in der Nacht um 03.55 MESZ im Modul „Swesda“ („Stern“) ein Rauchmelder angegangen, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Donnerstagvormittag mit.

In einem Livestream der US-Raumfahrtbehörde Nasa war außerdem zu hören, wie Kosmonaut Oleg Nowizki den Geruch von verbranntem Plastik schilderte. Der Geruch zog demnach bis in den amerikanischen Teil der ISS, die rund 400 Kilometer über der Erde fliegt.

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Unklar war zunächst, woher Rauch und Geruch kamen. Um eine mögliche Rauchbelastung zu verhindern, wurde Roskosmos zufolge ein Filter zur Reinigung der Luft eingeschaltet. Alle Systeme funktionierten normal, die Besatzung konnte weiter ihrem Alltag nachgehen, wie die Behörde versicherte. Wie geplant solle die Besatzung später am Tag einen Weltraumspaziergang antreten.

9.03 Uhr: Tourismus in Deutschland noch deutlich unter Vorkrisenniveau

Im Juli haben die Beherbergungsbetriebe in Deutschland von den Lockerungen der Corona-Beschränkungen profitiert – das Niveau des Vorkrisenjahres 2019 aber nicht erreicht. Zwar wurden 6,0 Prozent mehr Übernachtungen als im Juli 2020 verzeichnet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Juli 2019 verbuchten die Beherbergungsbetriebe allerdings 18,0 Prozent weniger Übernachtungen.

Insgesamt wurden 48,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste gezählt. Dabei hätten die Betriebe wie bereits im Juni davon profitiert, dass das coronabedingte Beherbergungsverbot für privatreisende Gäste ab Mai 2021 schrittweise aufgehoben wurde, wie das Bundesamt erklärte.

8.57 Uhr: Nordmazedonien: Mindestens zehn Tote bei Brand in Covid-Krankenhaus

Bei einem Brand in einem Covid-Krankenhaus in Nordmazedonien sind in der Nacht mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer in der Stadt Tetovo werde aber noch steigen, teilte Gesundheitsminister Venko Filipce auf Twitter mit.

Ministerpräsident Zoran Zaev sprach auf Facebook von einer „großen Tragödie“. Das Feuer sei durch eine Explosion ausgelöst worden. Die Ursachen würden noch ermittelt. „Das Feuer wurde gelöscht, aber auch viele Menschenleben wurden ausgelöscht“, schrieb Zaev.  Möglicherweise sei ein Sauerstofftank explodiert, hieß es in Medienberichten.

Wie der private Sender TV Telma unter Berufung auf Einsatzkräfte und Augenzeugen berichtete, breiteten sich die Flammen in der Container-Anlage des Notkrankenhauses in Windeseile aus. Aufgrund der enormen Temperatur sollen sogar die Wasserrohre aus Metall geschmolzen sein.

8.55 Uhr: Rollerfahrer in Köln bricht Autofahrerin Finger

Nach einem Beinaheunfall hat ein Rollerfahrer einer Autofahrerin in Köln einen Finger gebrochen. Wie die Polizei in der Domstadt mitteilte, stießen der etwa 40- bis 45-Jährige und die 74-Jährige am Vortag an einer Engstelle fast zusammen. Er habe die Frau dann verfolgt, schreiend die Fahrertür aufgerissen und ihr „mit aller Kraft den linken Zeigefinger gebrochen“.

Die Polizei fahndet nun nach dem Mann, der mit einem blauen Roller und einem gelb-blauen Helm unterwegs war. Die Beamten baten mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden.

8.49 Uhr: RKI registriert 15.431 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 83,5

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist nach einem leichten Rückgang wieder etwas angestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen liegt sie bei 83,5 – am Vortag hatte der Wert bei 82,7 gelegen, vor einer Woche bei 76,9. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 15.431 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert 13.715 Ansteckungen betragen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 50 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 33 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.046.112 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 1,79 an (Vortag 1,69). Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

8.44 Uhr: Dobrindt macht vor nächstem TV-„Triell“ Druck auf Laschet

Vor dem nächsten TV-Schlagabtausch der drei Kanzlerkandidaten macht CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt Druck auf den Unions-Bewerber Armin Laschet (CDU). „Das wird von einem Millionenpublikum beobachtet werden“, sagte er im Radiosender Bayern 2 über die TV-Sendung am Sonntag. „Und da besteht die Chance, den Trend zu brechen. Armin Laschet muss die Möglichkeit nutzen, seine Persönlichkeitswerte deutlich zu verbessern.“

In den bundesweiten Umfragen liegt die Union derzeit klar hinter der SPD. Bei den persönlichen Zustimmungswerten schneidet Laschet zugleich weit schlechter ab als SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und landet meist auch hinter Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Alle drei treffen am Sonntagabend in einer gemeinsamen Debattensendung von ARD und ZDF aufeinander.

7.51 Uhr: EMA listet seltene Nervenerkrankung als Nebenwirkung von Astrazeneca-Vakzin

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat das Guillain-Barré-Syndrom auf die Liste „sehr seltener“ Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs Astrazeneca aufgenommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin und dem Auftreten der Nervenerkrankung gebe, sei „zumindest begründet“, heißt es in einer Erklärung der EMA.

Die Wahrscheinlichkeit, nach einer Astrazeneca-Impfung am Guillain-Barré-Syndrom zu erkranken, sei sehr gering, betonte die EMA. Von 10.000 Menschen sei weniger als einer betroffen. Bis Ende Juli wurden weltweit 833 Fälle des Guillain-Barré-Syndroms nachgewiesen – bei rund 592 Millionen verabreichten Dosen des Astrazeneca-Impfstoffs.

Das Guillain-Barré-Syndrom kann zu Lähmungserscheinungen sowie zu Atemproblemen führen. In den USA erkranken jährlich zwischen 3000 und 6000 Menschen an der seltenen Nervenkrankheit. Die meisten Patienten erholen sich wieder.

6.03 Uhr: Umfrage: Lockdown-Monate haben zu physischen und psychischen Belastungen bei Kindern geführt

In fast jeder zweiten Familie haben die Einschränkungen der Lockdown-Monate einer Umfrage zufolge zu physischen und psychischen Belastungen bei den Kindern geführt. In der Erhebung für die pronova BKK mit Sitz in Ludwigshafen, gaben jeweils 46 Prozent der befragten Eltern an, dass die körperliche beziehungsweise psychische Gesundheit ihrer Kinder gelitten habe.

Der Medienkonsum (79 Prozent) und in selteneren Fällen auch Streitigkeiten in der Familie (36 Prozent) nahmen während des Lockdowns zu. 46 Prozent der Eltern sahen der Umfrage zufolge außerdem die körperliche Gesundheit ihrer Kinder durch Bewegungsmangel und fehlende motorische Entwicklungsmöglichkeiten beeinträchtigt. Für die Erhebung wurden im Juli bundesweit tausend Menschen ab 18 Jahren mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt repräsentativ befragt.

5.54 Uhr: SPD in Umfragen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern weit vorne

Gut zwei Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD einen deutlichen Vorsprung vor allen anderen Parteien. 39 Prozent der Befragten würden den Sozialdemokraten mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig als Spitzenkandidatin ihre Stimme geben, wie aus einer infratest-dimap-Umfrage hervorgeht, die der NDR, die „Schweriner Volkszeitung“ und die „Ostsee-Zeitung“ veröffentlichten. Das wären rund acht Prozentpunkte mehr als bei der Wahl vor fünf Jahren.

Die CDU – derzeitiger Koalitionspartner der SPD – käme demnach auf nur 14 Prozent. Das entspricht einem Minus von fünf Prozentpunkten gegenüber 2016. Die AfD liegt in der Wählergunst laut Umfrage als zweitstärkste Kraft bei 17 Prozent, würde damit aber ebenfalls vier Prozentpunkte einbüßen. Die Linke käme mit drei Prozentpunkten weniger als 2016 auf zehn Prozent.

FDP und Grüne würden mit sieben beziehungsweise sechs Prozent in den Schweriner Landtag zurückkehren. Beide waren 2016 an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.

5.42 Uhr: Gemäßigte Islamisten in Marokko abgewählt

Bei den Parlamentswahlen in Marokko sind die seit 2011 regierenden gemäßigten Islamisten der Partei PJD abgewählt worden. Die Regierungspartei kommt nach vorläufigem Ergebnis auf nur zwölf Abgeordnete, wie Innenminister Abdelouafi Laftit mitteilte. Zuvor war sie mit 125 Mandaten stärkste Kraft. Als Gewinner gehen demnach die Liberalen aus der Wahl hervor.

Die Partei Unabhängige Nationalversammlung (RNI) kommt den Angaben zufolge auf 97 Sitze, gefolgt von der ebenfalls liberalen Partei für Ehrlichkeit und Modernität (PAM) mit 82 Abgeordneten. Drittstärkste Fraktion ist demnach die Mitte-Rechts-Partei Istiqlal mit 78 Mandaten. Die stärkste Fraktion im Parlament stellt in Marokko den Regierungschef, der von König Mohammed VI. ernannt wird. Das endgültige Ergebnis wurde im Laufe des Tages erwartet.

5.20 Uhr: China verspricht Afghanistan Hilfe im Wert von 26 Millionen Euro

China hat Afghanistan humanitäre Hilfsgüter im Wert von 200 Millionen Yuan versprochen, das entspricht umgerechnet 26 Millionen Euro. Es handelt sich unter anderem um Getreide, Medizin und Impfstoffe, wie das Außenministerium in Peking mitteilte. Die Zusage machte Außenminister Wang Yi auf einer Videokonferenz mit seinen Amtskollegen anderer Nachbarländer Afghanistans. In einer ersten Impfstoff-Charge werde China drei Millionen Dosen Corona-Vakzin liefern. Die Volksrepublik sei zudem bereit, weitere Nothilfe und Güter für den Kampf gegen die Pandemie zu liefern.

5.20 Uhr: Ex-US-Präsident Trump kommentiert Boxkampf von Evander Holyfield

Am 20. Jahrestag der Terror-Anschläge vom 11. September kommentiert der ehemalige US-Präsident Donald Trump den Boxkampf zwischen Evander Holyfield und Vitor Belfort. Zusammen mit seinem Sohn Donald Trump Jr. werde der Republikaner am Samstag im Hard Rock Hotel in Hollywood im US-Bundesstaat Florida sein und von dort seine Meinung kundtun, berichteten US-Medien am Mittwoch unter Verweis auf Angaben des Veranstalters. Beim Pay-Per-View-Anbieter FITE.TV kostet die Option mit dem Trump-Doppelpack als Kommentatoren anstelle des regulären Kommentars 49,99 US-Dollar.

5.00 Uhr: Söder sieht Wochenende als letzte Chance für Wahlsieg der Union

München (dpa) – Der im historischen Umfragetief steckenden Union läuft nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder die Zeit für einen Stimmungsumschwung vor der Bundestagswahl davon. „Wenn es noch eine Chance gibt, den Trend zu brechen, dann an diesem Wochenende“, sagte Söder der Deutschen Presse-Agentur in München. Die CSU wolle mit ihrem Parteitag am Freitag und Samstag in Nürnberg „ein Stück“ die Trendwende einleiten. Ohne es direkt anzusprechen, dürfte Söder auch das am Sonntag bei ARD und ZDF anstehende, zweite Triell der Spitzenkandidaten von Union, SPD und Grünen zum Wochenende der Entscheidung hinzuzählen.

5.00 Uhr: Nordkorea hält nächtliche Militärparade ab

Die selbst erklärte Atommacht Nordkorea hat Medienberichten zufolge erstmals seit Monaten eine nächtliche Militärparade abgehalten. Machthaber Kim Jong Un habe die Parade zum Staatsgründungstag in Pjöngjang verfolgt, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf staatliche Medien des Nachbarlandes. Ob dabei strategische Waffen gezeigt wurden, war zunächst unklar. Aus südkoreanischen Militärkreisen hatte es zuvor geheißen, die Heerschau habe vermutlich kurz nach Mitternacht begonnen. Nordkorea nutzt oft wichtige Feiertage, um militärische Stärke zu demonstrieren.

4.59 Uhr: Montgomery setzt im Kampf gegen vierte Corona-Welle auf 2G-Regel

Im Kampf gegen die vierte Pandemie-Welle hat sich der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, für eine Verschärfung von Corona-Beschränkungen ausgesprochen. Es werde kaum reichen, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen. „Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen“, sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dort, wo es nicht praktikabel wäre, Ungeimpfte auszuschließen, wie etwa im Öffentlichen Nahverkehr, müsse dann zumindest eine strengere 3G-Regel gelten.

„Ungeimpfte müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen“, sagte Montgomery. Eine solche erweiterte 2G-Regel könne der nötige Anreiz sein, sich impfen zu lassen.

2.34 Uhr: Zehnjährige auf abenteuerlicher Bahnreise – mit rosa Koffer aus Berlin

Die Zehnjährige aus Mecklenburg-Vorpommern, die am Dienstag nach dem Unterricht über Nacht verschwunden war, hat eine zweitägige Zugreise in mehreren Etappen unternommen: Statt nach der Schule den Bus nach Hause zu nehmen, sei sie offensichtlich in einen Zug nach Berlin gestiegen, teilte die Bundespolizei mit. Dort habe sie einen rosa Koffer „an sich genommen“. Dann sei die Ausreißerin weiter nach Hamburg gereist. Von dort wollte sie den Erkenntnissen zufolge mit einem Fernzug nach Stuttgart zu einer Freundin. „Das Mädchen hatte allerdings keinen Fahrschein, so dass ihre abenteuerliche Fahrt in Hannover endete“, teilte die Bundespolizei in Hannover mit.

Die Polizei hatte mit einem Großaufgebot und Fährtenhunden vergeblich nach der Schülerin gesucht, deren Eltern in großer Sorge waren. Nach der erlösenden Information der Bundespolizei stiegen sie dann in den Zug nach Hannover – und nahmen die Tochter wohlbehalten mit nach Hause.

1.01 Uhr: Zahl der Hurrikan-Opfer in Louisiana steigt auf 26

Nach dem Hurrikan „Ida“ haben die Behörden im südlichen US-Bundesstaat Louisiana die Zahl der Todesopfer infolge des Wirbelsturms nach oben korrigiert. Das Gesundheitsamt erklärte, bis einschließlich Montag seien nochmals neun Menschen infolge der sturmbedingten Stromausfälle wegen Überhitzung gestorben, zwei weitere aufgrund einer Kohlenstoffvergiftung. Damit weist die offizielle Bilanz nun 26 Todesopfer aus, zuletzt waren es 15 gewesen.

1.01 Uhr: Unions-Politiker wollen Arbeitsdienst für Langzeitarbeitslose

Politiker von CDU, CSU und Freien Wählern wollen Langzeitarbeitslose zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten. Ihm schwebe eine solche Regelung für Menschen vor, „die Leistungen vom Staat erhalten und nicht bereit sind, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, sagte der CDU-Vorsitzende von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, der „Bild“. Demnach könnten die Arbeitslosen etwa Laub fegen oder Müll sammeln.

Dabei gehe es vor allem darum, „die Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in das Arbeitsleben erleichtern“, sagte Berlins CDU-Fraktionschef Burkard Dregger der „Bild“. Zuspruch dazu kam vom Vorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger: Viele Langzeitarbeitslose könnten „wieder in ein normales Arbeitsleben zurückkehren, wenn sie gezielt über gemeinnützige Arbeit für den ersten Arbeitsmarkt fit gemacht werden“.

Der CSU-Innenexperte Michael Kuffer erhofft sich für die Arbeitslosen „Wertschätzung und eine persönliche Beziehung zu unserem Gemeinwesen“. Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß verwies laut „Bild“ auf einen Gesetzesentwurf aus Dänemark, wo die Regierung mit einer Pflicht zum Arbeiten die Integration von Einwanderern forcieren will.

cl/kng



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