Die News von heute im stern-Ticker. 

Die News von heute im stern-Ticker:   

10.03 Uhr: Duzende Menschen in Putins Umfeld mit Corona infiziert

Im Umfeld von Russlands Präsident Wladimir Putin hat es mehr Corona-Fälle gegeben als ursprünglich bekannt. „Nicht nur ein oder zwei, sondern mehrere Dutzend Menschen“ seien mit dem Virus infiziert, sagte Putin per Videokonferenz auf der Tagung der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS). Der Staatschef hatte sich am Dienstag in Selbstisolation begeben, nachdem ein Infektionsfall eines engen Mitarbeiters festgestellt worden war.

9.51 Uhr: Zoll findet Pakete mit kiloweise Raketen und Böllern

Zollbeamte haben in Erfurt mehrere Pakete mit kiloweise Raketen, Böllern und Bengalos entdeckt. Insgesamt fanden sie in Postsendungen mehr als 77 Kilogramm Pyrotechnik, wie das Hauptzollamt in der thüringischen Landeshauptstadt mitteilte. Die explosive Fracht flog demnach am Montag bei einer Kontrolle in einem Paketzentrum im Saale-Holzland-Kreis auf. Der Zoll leitete acht Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.

Die Böller waren auf acht Pakete verteilt. Sie wurden allesamt aus Polen versandt und waren für Empfänger in Deutschland bestimmt. Die Einfuhr nicht zugelassener Pyrotechnik und auch der generelle Versand von Pyrotechnik auf dem Postweg ist verboten und strafbar. Dies gilt auch beim Transport innerhalb der Europäischen Union. Die Pyrotechnik wurde beschlagnahmt.

9.22 Uhr: Lohnkluft zwischen deutschen und ausländischen Beschäftigten wächst

Die Lohnkluft zwischen deutschen und ausländischen Beschäftigten ist einem Bericht zufolge in den vergangenen zehn Jahren immens gestiegen. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Angaben des Arbeitsministeriums berichtete, verdienten Vollzeitbeschäftigte ohne deutschen Pass Ende 2020 im Schnitt 2638 Euro brutto. Das waren 903 Euro weniger als der Durchschnittsverdienst von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit deutschem Pass.

Damit hat sich die Lücke seit 2010 verdreifacht – damals lag sie laut Bericht bei 317 Euro. Demnach ging die Schere am weitesten zwischen Deutschen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus einem anderen EU-Staat auf. Der Abstand habe sich von 91 Euro auf 1003 Euro binnen zehn Jahren mehr als verzehnfacht. Arbeitnehmer aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern verdienten bei Vollzeitbeschäftigung Ende 2020 im Schnitt 2121 Euro. Das waren zwar 573 Euro mehr als 2010, aber 1420 Euro weniger als Vollzeitbeschäftigte mit deutschem Pass, wie die Zeitung weiter aus der Antwort zitierte.

8.47 Uhr: Bericht: Knapp die Hälfte aller aller Beschäftigten in der Altenpflege Fachkräfte

Nur knapp die Hälfte aller in der Altenpflege beschäftigten Menschen sind qualifizierten Fachkräfte. Ihr Anteil lag im Jahr 2020 bei 49,7 Prozent, wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf von der Linksfraktion angefragte Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtete. Der Anteil von Helferinnen und Helfern in der Altenpflege stieg demnach in den vergangenen Jahren um drei Prozent auf insgesamt 48,8 Prozent.

Spezialisten und Experten in der Altenpflege machten demnach noch einen Anteil von 1,5 Prozent aus. Da nur ausgebildete Pflegefachkräfte Mitglieder in Pflegekammern, der berufsständischen Vertretung von Pflegepersonal, sind, gebe es erhebliche Zweifel an deren Wirksamkeit, kritisierte die Linken-Politikern Pia Zimmermann. Im Alltag bedeute dies, dass die Pflegekammern für etwa die Hälfte der Beschäftigten in der Altenpflege nicht zuständig seien. „Pflegekammern sind also ein Instrument der Spaltung der Pflegenden“, kritisierte Zimmermann.

8.00 Uhr: EU-Experten: Ozonloch über Antarktis 2021 besonders groß

Das über der Antarktis auftretende Ozonloch ist in diesem Jahr ungewöhnlich groß. Es sei bereits größer als der gesamte dort liegende Kontinent, teilte der Copernicus-Atmosphärenüberwachungsdienst der Europäischen Union am Donnerstag mit. Ob die Erholung der Ozonschicht nun verlangsamt wird, war aber zunächst unklar.

Besorgniserregend sei der Befund noch nicht, sagte Vincent-Henri Peuch, der den Atmosphärenüberwachungsdienst leitet, der Deutschen Presse-Agentur. Das diesjährige Ozonloch ähnle aber stark dem des vergangenen Jahres, das eines der tiefsten und langanhaltendsten seit Beginn der Aufzeichnungen 1979 gewesen sei. Auch das diesjährige Loch ist bereits unter den größten 25 Prozent.

7.36 Uhr: Prognose: Immobilienpreise steigen nach Corona noch schneller

Konnte die Corona-Krise dem Immobilienmarkt in Deutschland schon nichts anhaben, so rechnen Experten nun mit Nachholeffekten und weiter steigenden Preisen. Laut einer Prognose des Hamburger Gewos-Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung wird der Immobilien-Gesamtumsatz im laufenden Jahr um 6,3 Prozent auf 311,1 Milliarden Euro steigen. Im bisherigen Rekordjahr 2020 hatte der Umsatz knapp 293 Milliarden Euro betragen.

Treiber seien vor allem die Wohnimmobilien, deren Volumen vom Vorjahr voraussichtlich um 7,5 Prozent auf 237,7 Milliarden Euro wächst. Das Marktgeschehen verlagere sich dabei zunehmend aus den leergekauften Märkten in den Großstädten in die Speckgürtel und in ländliche Räume. Der Trend ins Umland scheine sich im Licht der Pandemieerfahrungen zu verstärken, sagte Gewos-Experte Sebastian Wunsch. Besonders gefragt sind Ein- und Zweifamilienhäuser, für die Gewos im vergangenen Jahr ein Allzeithoch von 259 300 Kauffällen registrierte.

7.33 Uhr: Merz kritisiert hohe Zahl von Berufspolitikern im Bundestag

Der CDU-Politiker und ehemalige Unions-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz hat die Zahl der Berufspolitiker im Bundestag ohne jegliche Erfahrung in der Arbeitswelt kritisiert. „Ich bedauere in der Tat sehr, dass es im Bundestag einen immer größeren Teil von Abgeordneten gibt, die ohne jede Berufserfahrung, zum Teil ohne jeden Berufsabschluss, in die Politik gegangen sind“, sagte Merz der „Augsburger Allgemeinen“ (Donnerstagsausgabe). Die Union stehe im Vergleich zu anderen Fraktionen noch vergleichsweise gut da.

6.52 Uhr: Bericht: Zahl der Midi-Jobs hat sich seit 2019 verdoppelt

Die Reform der Midi-Jobs aus dem Jahr 2019 hat die Zahl der Beschäftigten in diesem Bereich mehr als verdoppelt. Laut dem Arbeitsministerium lag die Zahl der Midi-Jobber im Dezember 2020 bei gut 2,98 Millionen, wie die „Süddeutsche Zeitung berichtet. Sie beruft sich auf eine Antwort der Budnesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag. Vor der Reform waren es 1,22 Millionen Midi-Jobber gewesen. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hatte zum 1. Juli 2019 nicht nur die Verdienstgrenze für Midi-Jobs auf 1300 Euro angehoben, sondern auch dafür gesorgt, dass die verringerten Rentenbeiträge der Beschäftigten nicht mehr zu niedrigeren Renten führen. 

Dem Ministerium zufolge sind drei Viertel der Midi-Jobber Frauen. Die Folge von Heils Reform sei, „dass sich insbesondere bei Frauen unterbezahlte Teilzeitarbeit verfestigt“, sagte Linken-Fraktionsvize Susanne Ferschl dem Blatt und nannte die Regelung „eine Subventionierung mies bezahlter Arbeit“. Laut Ministerium arbeitet gut jeder fünfte Midi-Jobber unter seinem Qualifikationsniveau, 68 Prozent arbeiten zu einem Niedriglohn. Bei einem 875-Euro-Midi-Job entgingen den Sozialversicherungen im Monat 22,56 Euro an Beiträgen.

6.30 Uhr: Umfrage: 20 Prozent sind gegen Privilegien für Geimpfte und Genesene

20 Prozent der Deutschen sind nach einer neuen Umfrage gegen Privilegien für Geimpfte und von Corona Genesene. Sie finden es nicht gut, wenn immunisierte Menschen von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen befreit werden und ihre alten Freiheiten in Restaurants und Hotels, Sport- und Kultureinrichtungen zurückerhalten. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Hamburger Opaschowski Instituts für Zukunftsforschung (OIZ).

Demnach sind besonders Jüngere und Singles gegen eine Besserstellung Geimpfter und Genesener. In der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen betrug die Ablehnung 25 Prozent, bei den Singles im Alter von 25 bis 49 Jahren sogar 28 Prozent. Unter Familien mit Jugendlichen und Landbewohnern ist die Ablehnung mit 15 beziehungsweise 14 Prozent dagegen deutlich niedriger.

5.58 Uhr: Chinas Astronauten reisen zur Erde zurück

Drei chinesische Astronauten haben ihre Rückreise zur Erde von Chinas im Bau befindlicher Raumstation begonnen. Wie chinesische Staatsmedien berichteten, dockte das Raumschiff „Shenzhou 12“ (Magisches Schiff) mit den Raumfahrern Nie Haisheng, Liu Boming und Tang Hongbo an Bord vom Kernmodul „Tianhe“ der neuen Station ab. 

Der Staatssender CCTV sprach „vom letzten Tag vor der offiziellen Landungsmission“, was auf eine Rückkehr der Astronauten auf die Erde ab Freitag hindeutete. Die Kapsel soll demnach in der Inneren Mongolei im Norden Chinas aufsetzen. Ein Such- und Rettungsteam stand bereit. Offiziell wurde

5.55 Uhr: Nordkorea: Mobile Raketenabschussrampe auf Zügen getestet

Nordkorea hat eigenen Angaben zufolge mit einem Raketentest erfolgreich die Einsatzbereitschaft seiner ersten mobilen Abschussrampe auf einem Zug erprobt. Die selbst erklärte Atommacht bestätigte damit die Starts von zwei ballistischen Kurzstreckenraketen am Vortag. Das Raketensystem auf Zügen sei bei dem Test am Mittwoch eingesetzt worden, berichteten die Staatsmedien. Das Waffensystem sei dazu in eine Bergregion im Inland verlegt worden, um eine Zielregion in 800 Kilometer Entfernung im Meer vor der Ostküste zu treffen.

5.51 Uhr: Gesundheitsminister: Minaj-Tweet zu Impf-Folgen auf Trinidad „falsch“

Der Gesundheitsminister von Trinidad und Tobago hat einem viel diskutierten Tweet der US-Rapperin Nicki Minaj über angebliche Nebenwirkungen einer Corona-Impfung widersprochen. Die 38-Jährige hatte am Montag geschrieben, einem Freund ihres Cousins auf Trinidad sei nach der Impfung gegen das Coronavirus der Hoden angeschwollen und er sei impotent geworden. Der Minister des Karibikstaates, Terrence Deyalsingh, sagte, es gebe keine Berichte über einen solchen Fall. „Leider haben wir gestern so viel Zeit damit verschwendet, dieser falschen Behauptung nachzugehen“, sagte er.

5.02 Uhr: YouGov-Umfrage: SPD weiter vor Union – beide verlieren

Der Abwärtstrend der Union in der Wählergunst scheint gestoppt, einen richtigen Stimmungsumschwung hat es einer neuen Umfrage zufolge jedoch nicht gegeben. Weniger als zwei Wochen vor der Wahl bleibt der Abstand der beiden führenden Parteien in der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov stabil, beide verlieren einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche. Die einzige Partei mit Zugewinnen ist demnach die Linke.

Würde jetzt gewählt, könnte die SPD demnach mit 25 Prozent der Wählerstimmen rechnen (minus ein Prozentpunkt), die Union käme auf 20 Prozent (ebenfalls minus eins). Die Grünen blieben in der sogenannten Sonntagsfrage stabil bei 15 Prozent, die AfD käme auf 11 Prozent (minus eins). Die FDP verharrt bei 10 Prozent. Die Linken kämen auf 8 Prozent, zwei Punkte mehr als bei der Erhebung vor einer Woche. Mehr als jeder sechste Wähler will sich allerdings erst später entscheiden, wem er oder sie seine Stimme gibt.

4.52 Uhr: Bahn und GDL laden zu Pressekonferenz ein – Tarifstreit gelöst?

Im monatelangen Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn scheinen die Verhandlungen Fortschritte gemacht zu haben. Bahn und Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) luden zu einer kurzfristig anberaumten gemeinsamen Pressekonferenz heute um 10.30 Uhr in Berlin ein, um über den aktuellen Stand zu informieren. Bahn-Personalvorstand Martin Seiler und der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky würden über den Sachstand der Tarifverhandlungen informieren, hieß es in der Einladung.

4.40 Uhr: RKI registriert 12.925 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 76,3

Beim Infektionsgeschehen in Deutschland gibt es derzeit kaum Dynamik. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts von Donnerstagmorgen bei 76,3. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 77,9 gelegen, vor einer Woche bei 83,5. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 12.925 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.23 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 15.431 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 68 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 50 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.114.856 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 1,88 an (Dienstag: 1,86). Ein Wochen- oder Monatsvergleich ist wegen einer hohen Zahl an Nachmeldungen nicht möglich.


15-jähriger Corona-Patient muss 13 Tage im Krankenhaus behandelt werden

3.43 Uhr: Französische Soldaten „neutralisieren“ Anführer von IS-Ableger

Französische Streitkräfte haben den Anführer eines Ablegers der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in der Sahelzone außer Gefecht gesetzt. Das twitterte der französische Präsident Emmanuel Macron in der Nacht. Der Anführer der Terrorgruppe Islamischer Staat in der Sahelzone (ISGS), Adnan Abu Walid al-Sahrawi, sei „neutralisiert“ worden. In der französischen Militärsprache bedeutet dies, dass der Gegner kampfunfähig gemacht oder getötet wurde. „Dies ist ein weiterer großer Erfolg in unserem Kampf gegen terroristische Gruppen in der Sahelzone“, schrieb Macron weiter.

Der IS-Ableger wird vor allem für Anschläge im Gebiet zwischen dem Niger, Burkina Faso und Mali verantwortlich gemacht. Die Sahelzone, zu der auch der westafrikanische Krisenstaat Mali zählt, ist ein Gebiet, das sich südlich der Sahara vom Atlantik bis zum Roten Meer erstreckt. Hier sind etliche bewaffnete Gruppen aktiv, einige haben dem IS oder Al-Kaida die Treue geschworen.

2.32 Uhr: SpaceX-Rakete erstmals mit Weltraumtouristen gestartet

Eine Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk ist erstmals mit vier Weltraumtouristen an Bord gestartet. Die Rakete vom Typ Falcon 9 hob um kurz nach 20.00 Uhr Ortszeit (02.00 Uhr MESZ) vom Kennedy Space Center im Bundesstaat Florida ab. Rund zwölf Minuten nach dem Start löste sich die Raumkapsel mit den Passagieren von der zweiten Antriebsstufe der Rakete.

Mit der Raumkapsel werden der US-Milliardär Jared Isaacman und drei Begleiter zur dreitägigen Mission „Inspiration4“ in eine Erdumlaufbahn gebracht. Ein professioneller Astronaut befindet sich nicht an Bord. Dennoch soll die Kapsel über die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation ISS hinaus aufsteigen.

2.03 Uhr: Polizei gibt nach Einsatz bei Synagoge in Hagen Entwarnung

Nach einem Großeinsatz der Polizei an einer Synagoge in der Stadt Hagen in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei Entwarnung gegeben. Vor Ort hätten „keine Hinweise auf eine Gefährdung“ festgestellt werden können, teilte die Polizei Dortmund in der Nacht mit. Zuvor hatten zahlreiche Einsatzkräfte am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur nach „Hinweisen über eine mögliche Gefährdungslage im Zusammenhang mit einer jüdischen Einrichtung“ das Gebäude gesichert. 

Die „Westfalenpost“ berichtete am Mittwochabend, dass schwer bewaffnete Polizisten die Synagoge umstellt hatten. Eine Hundertschaft war demnach im Einsatz, der Bereich um die Synagoge war weiträumig abgesperrt. Zum Einsatz wollte die Polizei auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP keine genaueren Angaben machen. 

0.31 Uhr: Washington will Australien bei Bau von Atom-U-Booten unterstützen

Die USA und Großbritannien werden Australien in einem neuen Bündnis beim Bau von Atom-U-Booten helfen – ein klares Signal an das aufstrebende China. „Wir haben die Absicht, diese U-Boote in Adelaide in Australien in enger Kooperation mit den USA und Großbritannien zu bauen“, sagte der australische Premierminister Scott Morrison bei einer Videokonferenz mit US-Präsident Joe Biden und dem britischen Premier Boris Johnson.

Die U-Boote sollen zwar atomar betrieben sein, aber keine Atomwaffen transportieren, wie die Staats- und Regierungschefs der Aukus genannten neuen Dreierallianz betonten. Nach Angaben Morrisons soll in den kommenden 18 Monaten geprüft werden, wie das Vorhaben umgesetzt werden kann.

kng
DPA
AFP



Source link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.