Die News von heute im stern-Ticker.

Die News von heute im stern-Ticker: 

12.42 Uhr: Afghanistan: Mindestens 32 Tote bei Explosionen in Moschee

Bei Explosionen in einer Moschee in der afghanischen Stadt Kandahar sind mindestens 32 Menschen getötet worden. 32 Tote und 53 Verletzte seien in seine Klinik gebracht worden, sagte ein Arzt des örtlichen Krankenhauses. Ein Augenzeuge berichtete von drei Explosionen – eine am Haupteingang der Moschee, eine weitere im südlichen Teil des Gotteshauses und eine dritte in einem Raum, wo die Gläubigen ihre Waschungen vornehmen. 

11.49 Uhr: Mehrere Tote bei Explosion in Moschee in Kandahar

Bei einer Explosion in einer Moschee im Süden Afghanistans sind mindestens sieben Menschen getötet worden. 13 weitere seien bei dem Vorfall in der schiitischen Moschee Imam Bargah in Kandahar verletzt worden, sagte ein Arzt eines örtlichen Krankenhauses. Die Explosion ereignete sich während des traditionellen Freitagsgebets in dem Gotteshaus, wie ein AFP-Reporter vor Ort berichtete. 

11.26 Uhr: Laborfehler: 43.000 Engländer womöglich doch mit Corona infiziert

Etwa 43.000 Menschen in England könnten wegen eines Laborfehlers versehentlich zu Unrecht negative Corona-Testergebnisse erhalten haben. Die Gesundheitsbehörde Health Security Agency teilte mit, dass die Untersuchungen in einem Labor in der Stadt Wolverhampton ausgesetzt worden seien. Insgesamt seien dort rund 400.000 Tests ausgewertet worden. Die Behörden versuchen nun, die Menschen zu ermitteln, die noch immer infektiös sein könnten, und riefen zudem deren enge Kontaktpersonen auf, sich ebenfalls zu testen.

11.14 Uhr: Fehlende Lkw-Fahrer – London lockert Lieferregeln für Ausländer

Im Kampf gegen den eklatanten Mangel an Lastwagenfahrern will die britische Regierung die Arbeitsregeln für ausländische Kräfte lockern und die sogenannte Kabotage ausweiten. Künftig sollen ausländische Spediteure in Großbritannien innerhalb von zwei Wochen unbegrenzt Waren aufnehmen und abladen dürfen, wie Verkehrsminister Grant Shapps ankündigte. „Das entspricht etwa 1000 zusätzlichen Lkw-Fahrern auf den Straßen, aber wir müssen keine Visa ausstellen, um das zu schaffen“, sagte Shapps dem Sender Sky News. Bisher sind nur zwei inländische Stopps pro Woche erlaubt.

Sehen Sie im Video: „Nein Danke“ – Polnische Lkw-Fahrer wollen Briten nicht aushelfen.


News von heute: Afghanistan: Mindestens 32 Tote und mehr als 50 Verletzte bei Explosionen in Moschee

10.46 Uhr: Polizei beginnt Räumung des linken Berliner Projekts „Köpi“

Die Berliner Polizei hat mit der Räumung eines linksautonomen Wagencamps mit der Bezeichnung „Köpi“ im Bezirk Mitte begonnen. Die Beamten versuchten, mit technischem Gerät auf das Gelände an der Köpenicker Straße vorzurücken, auf dem sich Bewohner hinter einem hohen Zaun verschanzt hatten. Dies teilte die Polizei auf Twitter mit. Vorher war es zu Auseinandersetzungen zwischen Gegendemonstranten und der Polizei rund um das abgesperrte Gelände gekommen. Reporter vor Ort beobachteten, wie Beamte und Unterstützer des Projekts aneinander gerieten. Die Polizei hatte in Seitenstraßen Hunderte Beamte und Räumgerät zusammengezogen.

10.04 Uhr: Österreichs Justiz beantragt Aufhebung der Immunität von Kurz

Österreichische Staatsanwälte haben die Aufhebung der Immunität des Abgeordneten und Ex-Kanzlers Sebastian Kurz beantragt. Ein entsprechendes Auslieferungsersuchen bestätigte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Das Parlament muss in einer seiner nächsten Sitzungen darüber entscheiden. Bis zu diesem Beschluss seien die Ermittlungen gegen den 35-Jährigen vorerst abgebrochen worden, erklärte ein Sprecher der Justizbehörde. Gegen den ehemaligen Regierungschef laufen zwei Ermittlungsverfahren. Zum einen untersucht die Staatsanwaltschaft den Verdacht einer Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss. Außerdem sollen Kurz und sein Führungszirkel positive Medienberichte und geschönte Umfragen mit Steuergeld erkauft haben. Kurz bestreitet die Vorwürfe.

9.23 Uhr: Angreifer von Norwegen in ärztlicher Obhut

Der Angreifer von Norwegen, der am Mittwoch fünf Menschen getötet hatte, ist „nach einer Beurteilung seines Zustands“ den Gesundheitsdiensten übergeben worden. Dies sei am Donnerstagabend geschehen, teilte die Staatsanwältin Ann Iren Svane Mathiassen mit. Am Donnerstag hatten die Ermittler zunächst von einem „mutmaßlichen Terrorakt“ gesprochen. Eine Richterin soll am Freitag darüber entscheiden, ob der 37-jährige Däne in Untersuchungshaft genommen werden soll. Wenn die Entscheidung positiv ausfällt, werde er nicht inhaftiert, sondern in ärztliche Obhut gegeben, sagte die Staatsanwältin. Der Bogenschütze hat zugegeben, in Kongsberg fünf Menschen getötet und drei weitere verletzt zu haben.

8.52 Uhr: Äthiopien bestätigt Militäroffensive gegen Rebellen in Tigray

Die äthiopische Armee hat Berichte über eine neue Militäroffensive gegen Rebellen der Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) bestätigt. Seit Anfang der Woche habe es schwere Kämpfe zwischen Sicherheitskräften der Zentralregierung und Rebellen in Tigray gegeben, gab das Verteidigungsministerium in Addis Abeba am Donnerstagabend bekannt. „Der Feind“ habe schwere Verluste erlitten. Bereits Anfang der Woche hatte ein Sprecher der TPLF von Angriffen mit Artillerie, Drohnen und Kampfflugzeugen berichtet.

8.33 Uhr: Israelische Soldaten erschießen palästinensischen Angreifer

Israelische Soldaten haben nach Armeeangaben einen Palästinenser erschossen, der Brandflaschen auf eine Straße im Westjordanland warf. Er habe gemeinsam mit einem zweiten Verdächtigen das Leben von vorbeifahrenden Personen gefährdet, teilte die Armee mit. Deswegen hätten die Soldaten in der Nähe von Bethlehem auf die beiden Verdächtigen gefeuert. Einer der beiden sei getroffen worden. Die Soldaten hätten noch Erste Hilfe geleistet, doch der Palästinenser sei gestorben, hieß es. Der zweite Verdächtige sei festgenommen worden. Palästinensische Behörden bestätigten den Tod des jungen Mannes. Nach israelischen Medienberichten war er 16 Jahre alt.

7.55 Uhr: Krokodil tötet achtjähriges Mädchen in indonesischem Fluss

Ein achtjähriges Mädchen ist in Indonesien von einem Krokodil getötet worden. Auf der zu den Molukken gehörenden Insel Buru sei das Kind von dem Reptil attackiert worden, als es mit Freunden in einem Fluss gebadet habe, sagte Korpos Rahmad Namlea vom örtlichen Such- und Rettungsdienst. Der Angriff sei bereits am Mittwoch passiert, jedoch sei die Leiche des Mädchens erst jetzt gefunden worden. Anwohner hätten das Tier beim Versuch, das Kind zu retten, mit einem Speer getötet, hieß es. „Der Fluss ist voller Salzwasserkrokodile“, erklärte Namlea. „In den vergangenen zehn Jahren gab es mindestens zwei Angriffe.“

7.35 Uhr: Tod von Olympia-Vierter Tirop – Polizei verhaftet Lebensgefährten

Nach dem gewaltsamen Tod der Olympia-Vierten Agnes Tirop aus Kenia hat die Polizei den Lebensgefährten der Leichtathletin verhaftet. Der Hauptverdächtige in dem Fall sei bei einem Fluchtversuch in einem Vorort von Mombasa gestoppt worden und werde nun befragt, teilte die Polizei in Kenia in der Nacht mit. Die Straßenlauf-Weltrekordlerin Tirop war am Mittwoch tot in ihrem Haus in Iten im Nordwesten des Landes aufgefunden worden. Der Lebensgefährte stehe unter Verdacht, die Läuferin erstochen zu haben, teilte die Polizei weiter mit. Ihr lebloser Körper sei mit Stichwunden gefunden worden.

7.18 Uhr: Harvard bleibt reichste Universität der Welt

Die Eliteuniversität Harvard in den USA ist weiterhin die reichste Hochschule der Welt. Wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresfinanzbericht hervorgeht, erhöhte die renommierte Hochschule im US-Bundesstaat Massachusetts ihr Vermögen binnen eines Jahres um 27 Prozent. Das bei US-Universitäten übliche Stiftungsvermögen wird hauptsächlich aus privaten Spenden generiert. Ein Großteil dieser Spenden (rund 80 Prozent) unterliegt jedoch Beschränkungen – sie sind für bestimmte Studiengänge oder Projekte bestimmt. Nur etwa fünf bis 5,5 Prozent der Rücklagen des Fonds werden jedes Jahr zur Finanzierung des Betriebs der Universität verwendet. Im Jahr 2020/21 waren das etwa zwei Milliarden Dollar (1,72 Milliarden Euro).

6.08 Uhr: Biden unterzeichnet Gesetz zur Anhebung der Schuldenobergrenze

US-Präsident Joe Biden hat am Donnerstag ein Gesetz zur Anhebung der Schuldenobergrenze unterzeichnet und damit die drohende Zahlungsunfähigkeit zunächst abgewandt. Das US-Repräsentantenhaus stimmte am Dienstag für die Anhebung. Durch den Beschluss wird die Schuldengrenze um 480 Milliarden Dollar (415 Milliarden Euro) erhöht.

5.14 Uhr: Australiens Hauptstadt beendet Lockdown nach zwei Monaten

Die Region Australian Capital Territory (ACT) mit der australischen Hauptstadt Canberra hat einen seit zwei Monaten geltenden Lockdown beendet. Ab sofort dürften die Menschen wieder ihre Häuser verlassen, teilten die Behörden mit. Private Haushalte dürfen nun wieder bis zu fünf Gäste empfangen. Draußen sind Versammlungen von bis zu 25 Personen erlaubt. Lokale, Sporteinrichtungen und Friseure können unter Einhaltung strenger Abstandsregeln ebenfalls öffnen.

4.53 Uhr: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt laut RKI auf 68,7

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 68,7 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 11.518 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 67,0 gelegen, vor einer Woche hatte sie 63,8 betragen. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an.

4.25 Uhr: Zweifel an Zurechnungsfähigkeit des Tatverdächtigen in Norwegen

Nach der Gewalttat mit fünf Toten im norwegischen Kongsberg soll der Tatverdächtige einem Haftrichter vorgeführt werden. Außerdem sollen Rechtspsychiater sich ein Bild machen, ob der 37-Jährige zurechnungsfähig ist. Nach Angaben seines Anwalts wurde nach den Verhören am Donnerstag entschieden, dass der psychische Zustand seines Mandanten genauer untersucht werden solle. „Das weist darauf hin, dass nicht alles am richtigen Platz ist“, sagte Verteidiger Fredrik Neumann der Zeitung „Verdens Gang“ am Donnerstagabend.

Sehen Sie im Video: Ehemaliger US-Präsident Bill Clinton ins Krankenhaus eingeliefert.


News von heute: Afghanistan: Mindestens 32 Tote und mehr als 50 Verletzte bei Explosionen in Moschee

3.55 Uhr: Früherer US-Präsident Bill Clinton ins Krankenhaus eingeliefert

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ist wegen einer Harnwegsinfektion auf die Intensivstation eines Krankenhaus im US-Staat Kalifornien eingeliefert worden. Der 75-Jährige sei bereits „auf dem Weg der Besserung, guter Dinge und sei den Ärzten, Pflegern und Mitarbeitern, die ihn ausgezeichnet behandelten, unglaublich dankbar“, schrieb sein Sprecher Angel Urena am Donnerstag auf Twitter. Clinton sei am Dienstag in das University of California Irvine Medical Center eingeliefert worden. Seine behandelnden Ärzte schrieben laut CNN: „Wir hoffen, dass er bald nach Hause gehen kann.“ Clinton war zwischen 1993 und 2001 US-Präsident und wurde dann von George W. Bush abgelöst.

 

3.30 Uhr: US-Millionär Durst wegen Mords zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt

Der New Yorker Immobilienerbe Robert Durst ist wegen des Mordes an seiner engen Freundin Susan Berman zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. „Dieses Verbrechen war ein Zeugenmord“, sagte Richter Mark Windham am Donnerstag (Ortszeit) vor der Verkündung des Strafmaßes. Dieser Umstand erschwere die Schuld. Durst war Mitte September in einem aufsehenerregenden Mordprozess für schuldig befunden worden. Die Geschworenen gelangten zu der Überzeugung, dass er im Dezember 2000 seine enge Freundin Berman in ihrem Haus in Los Angeles mit einem Schuss in den Hinterkopf tötete.

2.53 Uhr: Ausschreitungen in Berlin-Kreuzberg vor „Köpi“-Camp-Räumung

Kurz vor der geplanten Räumung des linksautonomen Wagencamps „Köpi“ in Berlin-Mitte ist es in der Nacht zu Freitag doch noch zu Ausschreitungen gekommen. Unbekannte schlugen im Stadtteil Kreuzberg in der Ritterstraße die Scheiben von Autos ein und bewarfen Häuser mit Farbbeuteln, wie ein Polizeisprecher später. Am späten Abend hatte die Berliner Polizei die Lage noch als „überwiegend störungsfrei“ eingeschätzt.

2.30 Uhr: Seniorin in Südfrankreich geköpft – Tatverdächtiger gefasst

Im Süden Frankreichs ist eine 77 Jahre alte Frau enthauptet worden. Sicherheitskräfte fanden die Leiche der Frau in ihrer Wohnung in Agde, wie die Polizei der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag mitteilte. Ihr Sohn hatte die Behörden alarmiert, da er sie trotz des üblichen täglichen Kontakts nicht erreichen konnte. In der Wohnung in der Küstenstadt fanden die Beamten Kampfspuren. Am Abend berichtete der Sender France Info von der Festnahme eines Tatverdächtigen. Es handele sich um einen Mann um die fünfzig, der bei der Rentnerin kleinere Arbeiten verrichtete. Nach Informationen des Senders BFMTV entwendete der Tatverdächtige eine Bankkarte der Seniorin und hob damit 1000 Euro ab.

1.50 Uhr: Anklage gegen Ex-Boeing-Testpilot im Fall von 737-MAX-Abstürzen

Im Fall der Abstürze von Boeing-Maschinen des Typs 737 MAX ist ein ehemaliger Testpilot des US-Flugzeugbauers Boeing von einem US-Bundesgericht offiziell der Täuschung beschuldigt worden. Der ehemalige technische Chefpilot Mark Forkner habe der US-Flugaufsichtsbehörde FAA „falsche, ungenaue und unvollständige Informationen über einen neuen Teil der Flugsteuerung der Boeing 737 MAX“ geliefert, erklärte das US-Justizministerium am Donnerstag (Ortszeit)

1.10 Uhr: RKI-Chef Wieler: Bekomme Morddrohungen 

Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, sieht sich massiven Bedrohungen ausgesetzt. „Ich wünschte, die Lage wäre angenehmer, aber ich bekomme immer noch Drohungen“, sagte Wieler den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Wenn etwa öffentlich behauptet werde, er sei dafür verantwortlich, dass Schulen geschlossen würden, oder wenn irgendwo die Behauptung stehe, er wolle Lockdown statt Freiheit, „dann nehmen die Drohungen, auch die Morddrohungen, massiv zu“. Das hindere ihn aber nicht an seiner Arbeit. „Das Risiko hält mich aber nicht ab von meiner Pflicht. Solange ich Beamter dieses Staates bin, werde ich ihm verantwortungsvoll dienen“, sagte Wieler.

0.44 Uhr: Lettischer Präsident trotz Impfung mit Coronavirus infiziert

Trotz einer vollständigen Impfung hat sich der lettische Präsident Egils Levits mit dem Coronavirus infiziert. Wie Stabschef Andris Teikmanis am Donnerstag mitteilte, wurde Levits nach seiner Rückkehr von einer Reise nach Dänemark und Schweden positiv auf das Virus getestet. „Die Symptome sind gering und der Präsident fühlt sich gut“, erklärte der Stabschef.

Sehen Sie im Video: Schüsse, Explosionen, Tote – Spannungen im Libanon eskalieren.


News von heute: Afghanistan: Mindestens 32 Tote und mehr als 50 Verletzte bei Explosionen in Moschee

0.15 Uhr: Tote und Verletzte bei schweren Zusammenstößen in Beirut

Im der libanesischen Hauptstadt Beirut sind die Spannungen rund um die Ermittlungen zur Explosionskatastrophe vom August 2020 eskaliert: Bei einer Demonstration gegen den mit den Ermittlungen beauftragten Richter wurden am Donnerstag nach Regierungsangaben sechs Menschen getötet. Scharfschützen feuerten von Wohnhäusern aus auf die von den schiitischen Bewegungen Hisbollah und Amal organisierte Kundgebung, wie AFP-Journalisten berichteten. Die Ereignisse in dem Mittelmeerland weckten dramatische Erinnerungen an den Bürgerkrieg.

mth / fs
DPA
AFP



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