Als Alternative zum klassischen Van bringt Dacia jetzt den Jogger – auf Wunsch hat das SUV sieben Sitze und den ersten Hybridantrieb der Marke. Auf eines müssen die Kunden allerdings verzichten.

Zu Preisen ab 13.990 Euro lässt sich ab Dezember der neueste Dacia bestellen. Wer die Jogger-Variante mit sieben Sitzen will, muss mindestens 14.790 Euro ausgeben. Das kompakte SUV mit sieben Sitzen soll an gegen Konkurrenten wie VW Tiguan Allspace und Verwandte wie Renault Scénic antreten. Seine Auslieferung beginnt im März 2022.

Technisch ist der Jogger eng verwandt mit den deutlich kürzeren Dacia Sandero und Renault Clio. Sein Radstand wurde aber auf 2,90 Meter bei einer Länge von 4,55 Metern gestreckt. So entstand Platz für eine dritte Sitzreihe. Dabei lassen sich die beiden Einzelsitze im Fond demontieren, während die zweite Reihe umgefaltet und aufgestellt werden kann. Dann wächst das Kofferraumvolumen von 160 auf mehr als 1.800 Liter.

Die Basisausstattung im „Essential“-Einstiegsmodell besteht unter anderem aus LED-Licht, elektrischen Fensterhebern und einer Zentralverriegelung. In der „Comfort“-Ausstattung (ab 15.690 Euro) sind außerdem Klimaanlage, Tempomat und Touchscreen-Infotainment enthalten.

Zwei Antriebe zur Wahl

Für den Antrieb hat Dacia zunächst zwei Optionen im Programm: Los geht es mit einem neuen Dreizylinder-Benziner, der aus einem Liter Hubraum 110 PS schöpft, sowie der bekannten LPG-Umrüstung mit 100 PS.

Ein Jahr nach der Markteinführung soll es zudem erstmals bei Dacia auch einen Hybridantrieb geben. Der kommt aus dem Clio, leistet 140 PS und ermöglicht zumindest auf der Kurzstrecke rein elektrisches Fahren. Angetrieben werden bei allen Motorvarianten nur die Vorderräder. Trotz des rustikalen Auftritts hat Dacia auf einen Allradantrieb verzichtet. Und auch einen reinen Elektromotor wird es nicht geben – er ist dem kommenden Spring vorbehalten, dem ersten reinen E-Modell der Marke.



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