Köln (dpa/tmn) – Der elektrische Ford Mustang lässt die Muskeln spielen. Jetzt gibt es den Mach-E auch in einer sportlichen GT-Version, teilte der Hersteller mit. Das Spitzenmodell kostet mindestens 72 900 Euro und ist damit fast 30 000 Euro teurer als die Basis-Version.

Dafür hat der aufgebockte Crossover allerdings auch mehr Elan als alle anderen Elektroautos des Unternehmens und als die meisten Verbrenner. So wird der Mach-E GT zwar laut Ford bei 200 km/h abgeregelt, braucht aber von 0 auf 100 km/h nur 3,7 Sekunden. Damit lässt er auch den konventionellen Sportwagen Mustang hinter sich.

Möglich macht das ein aufgerüsteter Antrieb, der auf je einen Motoren pro Achse mit zusammen 358 kW/487 PS und 860 Nm setzt. Gespeist werden die E-Maschinen aus einem Lithium-Ionen-Akku mit einer nutzbaren Kapazität von 88 kWh. Damit kommt der Mustang im WLTP-Zyklus bis zu 500 Kilometer weit. Danach muss der Wagen zum Nachladen. Er kann laut Hersteller bei 150 kW den Strom für 99 Kilometer in zehn Minuten fassen.

Neben dem stärkeren Antrieb gibt es ein strammer abgestimmtes Fahrwerk sowie ein weiteres Fahrprofil, das vor allem für Rennstrecken gedacht ist und dort die elektronischen Regelsysteme einbremst, teilt Ford weiter mit.



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