Invictus Games in Holland
Die Meghan-und-Harry-Hasser sind am Werk – warum die Kritik der eigentliche Skandal ist



Invictus Games in Holland: Die Meghan-und-Harry-Hasser sind am Werk – warum die Kritik der eigentliche Skandal ist

Sehen Sie im Video: Harry und Meghan eröffnen die Invictus Games   

STORY: Lasst die Spiele beginnen. Am Samstagabend zeigten sich Herzogin Meghan und Prinz Harry nach langer Zeit wieder in der Öffentlichkeit. Anlass war die Eröffnung der Invictus Games im niederländischen Den Haag. Die Invictus Games sind eine paralympische Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten. Prinz Harry hat dieses Spiele ins Leben gerufen. Wir haben die Fähigkeit aus einer Krise stärker hervorgehen. Und man muss die Welt an die Kraft des Menschen erinnern, sagte der 37-jährige britische Adelige. Gerade Den Haag sei ein Ort, der für weltweite Gerechtigkeit und Frieden stehe. Und die Athleten würden zeigen, dass unmöglich Geglaubtes möglich sei. Die Wettkämpfe werden in den kommenden Tagen zwischen kriegsversehrten Veteranen aus aller Welt in verschiedenen Disziplinen stattfinden. Unter anderem ist auch ein Team aus der Ukraine angereist. Das Event geht bis zum 22. April.

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Bei den Invictus Games in Holland tun Prinz Harry und Herzogin Meghan das, was sie am besten können: die Massen verzaubern. Dass das einigen Kritikern in Großbritannien nicht passt, war abzusehen. Doch eigentlich sollten sie sich darüber freuen. 

Die Nachricht, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan gemeinsam in die Niederlande reisen würden, um dort die Invictus Games zu besuchen, sorgte bei ihren Kritikern in Großbritannien für Unmut. Denn Prinz Harry schwänzte noch vor wenigen Wochen die Gedenkfeier zu Ehren Prinz Philips. Und Meghan? Die war seit dem sogenannten “Megxit” 2020 nicht mehr in England. Empörend, dass die beiden keine Zeit für die Familie einräumen, so die Kritik. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry bei den Invictus Games

Nun ja, dann kam alles ganz anders, und die Sussexes legten auf dem Weg nach Holland einen Zwischenstopp bei der Queen ein. Von einem intimen Treffen war die Rede. Und hier wird es schon absurd. Denn man könnte meinen, die Gemüter der Meghan-Harry-Hasser wären etwas besänftigt, aber das Gegenteil ist der Fall. Royal-Experte Tom Bower nannte die beiden die “schlimmsten Verleumder des Königshauses” und warf ihnen vor, die Königin zum Zwecke ihrer Netflix-Doku auszunutzen. 

“Ich habe keinen Zweifel, dass das alles für ihre Netflix-Dokumentation gemacht wurde. Die Berater der Königin haben es versäumt, sie davor zu schützen, von den schlimmsten Verleumdern der königlichen Familie ausgenutzt zu werden, während die Sussexes eine alte, kranke Frau ausnutzten, um ihre Glaubwürdigkeit und ihre Kassen aufzubessern”, sagte Bower der “Daily Mail“. Kommen sie nicht, ist das ein Skandal, kommen sie, ist das auch ein Skandal. Ja was denn nun? Die Kritik der dauerwütenden Meghan-und-Harry-Hasser (besonders in den britischen Medien) wirkt nicht nur widersprüchlich, sondern schlicht idiotisch. 

Und der nächste Streit ist vorprogrammiert. Anfang Juni finden in Großbritannien die Festivitäten anlässlich des Platinjubiläums der Queen statt. Dass Meghan und Harry auch diese royale Großveranstaltung möglicherweise schwänzen werden, darüber wird ebenfalls seit Wochen diskutiert und geschimpft. Jetzt berichtete die “Daily Mail”, dass Prinz Charles’ Angestellte sich davor fürchten, das Gegenteil könnte der Fall sein. Denn was passiert, wenn Meghan und Harry doch vor Ort sind und – oh, Schreck! – den Rest der Königsfamilie überstrahlen? 

Die Monarchie braucht den Glanz

Allen Besorgten und Wütenden sei gesagt: Lasst Harry und Meghan doch einfach strahlen. Der Megxit hat das britische Königshaus einer wahren Chance beraubt, nämlich der, die angestaubte Monarchie zu verjüngen und sie zum Strahlen zu bringen. Die Hoffnungsträger William und Kate sahen sich jüngst scharfer Kritik ausgesetzt, als sie auf ihrer Karibikreise von Protesten begrüßt wurden. Und dann sorgte auch noch ein Bericht der “Mail on Sunday” für Aufsehen, demzufolge Prinz William die Monarchie noch mehr verschlanken wolle als es sein Vater, Prinz Charles, ohnehin schon plant. Das könnte dafür sorgen, dass das Königshaus an noch mehr Glanz verliert.

Meghans und Harrys Auftritt in Holland beweist, dass sie die Massen noch immer verzaubern können. So wie es ihnen vor fünf Jahren gelang, als sie zum ersten Mal gemeinsam bei den Invictus Games erschienen. Nur wenige schaffen die Gratwanderung, Glamour auszustrahlen und dabei trotzdem nahbar zu wirken. Wenn man nicht gerade voller Hassgefühl ist, versteht man leicht, wieso die beiden so viele Herzen für sich gewinnen. Die Mitglieder des Königshauses täten gut daran, Meghan und Harry mit offenen Armen beim Thronjubiläum zu empfangen. Denn was schadet eine große Portion Glanz bei einer Veranstaltung, die doch so wichtig für alle Beteiligten ist? Die Queen dürfte sich vermutlich freuen, noch mehr Familienmitglieder bei ihrem besonderen Jubiläum begrüßen zu dürfen. 

Verwendete Quellen: “Daily Mail” / “Mail on Sunday”

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