Sondergesandter
Persönlicher Sondergesandte des UN-Generalsekretärs für die Westsahara – Staffan de Mistura

Sondergesandte des UNO Generalsekretärs Steffan de Mistura will vor Ort den Friedensprozess anstoßen.

New York – Der UNO Sicherheitsrat beriet am gestrigen Mittwoch, 20. April 2022, über die Situation in der Westsahara. Das wichtigste UN-Gremien beriet hinter verschlossen Türen. Über den Inhalt der Beratungen ist noch nicht viel nach außen gedrungen.

Der UN-Sondergesandte des Generalsekretärs für die Westsahara / marokkanische Sahara, Staffan de Mistura, sagte am Mittwoch nach der Klausurtagung des UN-Sicherheitsrats, dass er bald eine neue regionale Rundreise unternehmen werde, um zu versuchen, den Lösungsprozess in diesem Konflikt voranzutreiben. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, antwortete der Sondergesandte auf die Nachfrage, ob die Reise in den nächsten Monaten stattfinden würde: „Nein, das wird – hoffentlich – bald sein“. Ein genaues Datum wurde aber nicht genannt.

Keine neuen Positionen der Mitglieder des UNO-Sicherheitsrat zum Westsahara – Konflikt.

Der im letzten November ernannte UN-Gesandte hatte im Januar 2022 seine erste Reise in die Region unternommen, die ihn nach Marokko, Mauretanien, Tindouf und Algerien führte, wo er mit den beteiligten Parteien zusammentraf.

Bei den Treffen „unterstützten alle (meine) Bemühungen“, den politischen Verhandlungsprozess für eine Lösung des Konflikts wieder in Gang zu bringen, habe sich Staffan de Mistura geäußert.
Diplomaten zufolge wiederholten die Mitglieder des Sicherheitsrats bei der Sitzung, die alle sechs Monate stattfindet, ihre „gleichen Positionen“ zu dem Konflikt.

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