Ryanair
Boing von Ryanair Quelle: Pressebild Ryanair

Irische Billigfluggesellschaft Ryanair beantragt Sondergenehmigung bei marokkanischen Behörden nach Grenzschließungen.

Dublin – Ryanair hat eine Erlaubnis auf diplomatischer Ebene für Rückführungsflüge aus Marokko beantragt, um gestrandete EU-Bürger möglichst ab der kommenden Woche ausfliegen zu können. Dieser Schritt erfolgte, nachdem Marokko als Reaktion auf die Coronavirus SARS-COV 2 Omicron-Variante alle ankommenden internationalen Flüge für zwei Wochen verboten hatte. In einer Erklärung gab die irische Botschaft in Marokko heute bekannt, dass sie im Namen von Ryanair eine Genehmigung für Rückführungsflüge beantragt hat.

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Der Billigfluganbieter plant, ab dem 7. Dezember 2021 eine Reihe von Rückführungsflügen von Marrakesch zu verschiedenen Zielen in der EU durchzuführen. Die Flüge sollen am kommenden Dienstag nach Dublin, Barcelona/Madrid, Brüssel (Charleroi) und Mailand gehen, vorbehaltlich einer entsprechenden Genehmigung. Wenn diese Flüge genehmigt werden, können Tausende von EU-Bürgern, Personen mit Wohnsitz in der EU und Inhaber eines Visums in ihre Länder zurückkehren. Die Freigabe durch die marokkanischen Behörden steht jedoch noch aus!

Derzeit sind die Grenzen Marokkos voraussichtlich bis zum 13. Dezember 2021 geschlossen. Aktuell bieten nur französische und marokkanische Fluggesellschaften Sonderflüge, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen, für Ausreisewillige an. Eine Freigabe für Ryanair würde das Angebot deutlich erweitern, da die Airline zu den wichtigsten Anbietern für Flügge zwischen Europa und Marokko gehört. Die marokkanischen Behörden könnten die Situation grundsätzlich entschärfen, wenn man den Luftraum im Sinne einer Einbahnstraße öffnet. Fluggesellschaften und Staaten können dann für sich entscheiden, ob diese Passagiere ausfliegen wollen.





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