Marokko – Beginn des Ausbildungs- u. Schuljahrs 2021-2022 erneut verschoben. Maghreb-Post

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Schule
©Maghreb-Post – Marokkanische Schule

Bildungsministerium setzt den 1. Oktober 2021 als neuen Beginn des allgemeinen Unterrichts in Schulen, Universitäten und anderen Ausbildungseinrichtungen fest.

Rabat – Das Ministerium für nationale Bildung, Berufsausbildung, Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung (Bildungsministerium) gab am gestrigen Montag, den 6. September 2021, die Entscheidung bekannt, den effektiven Unterrichtsbeginn für alle Ausbildungseinrichtungen auf Freitag, den 1. Oktober 2021, zu verschieben.

„Es wurde beschlossen, den effektiven Beginn des Unterrichts für das Schuljahr 2021-2022 auf Freitag, den 1. Oktober 2021, in allen Schulen und Universitäten, Berufsbildungszentren und traditionellen Bildungseinrichtungen des öffentlichen und privaten Sektors sowie in den ausländischen Missionsschulen zu verschieben“, heißt es in einer Erklärung des Ministeriums.

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Das Ministerium ist der Ansicht, dass diese Verschiebung „angemessene Bedingungen für die Einführung des Präsenzunterrichts für alle Schüler, Studenten und Auszubildenden in der beruflichen Bildung schaffen wird“.

Impfkampagne für Kinder und Jugendlichen ab dem 12. Lebensjahr benötigt mehr Zeit.

Das Bildungsjahr 2021-2022 sollte eigentlich am 3. September starten und wurde bereits um eine Woche, auf den bisher geplanten 10. September 2021 verschoben. Marokko verfolgt das Ziel, in dem kommenden Bildungsjahr soweit möglich einen vollumfänglichen Präsenzunterricht sicherzustellen, um die Bildungslücken und den damit verbundenen Nachteil für Kinder und Jugendliche gering zu halten. Dafür hat man eigens eine COVID-19 Impfkampagne gestartet. Doch der Impfstoff von Pfizer-BioNTech konnte nicht früh genug beschafft werden und auch die Zulassung für Sinoapharm zur Impfung von Personen ab 12 Jahren verzögerte sich, so dass der vollständige Impfschutz, der mindesten zwei Impfungen im Abstand von ca. vier Wochen voraussetzt, nicht rechtzeitig aufgebaut werden kann. Derzeit plant man 2,6 Mio. Kinder und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr zu impfen. Dafür benötigt man offensichtlich mehr Zeit.



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