Marokko – Anschlag auf marokkanische LKW-Fahrer in Mali Maghreb-Post

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Zwei Fahrer getötet und ein Überlebender verletzt.

Bamako – Zwei marokkanische Lkw-Fahrer wurden am Samstag (11. September 2021) in Mali von bewaffneten Männern getötet und ein weiterer verwundet, teilte die marokkanische Botschaft in Bamako mit. Ein weiterer Fahrer überlebte den Angriff verletzt.

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Der Vorfall ereignete sich in der Nähe von Didiéni, etwa 300 km von der Hauptstadt Malis, Bamako, entfernt. Die kleine Kolone aus zwei LKWs befand sich mit Waren auf den Weg in die malische Hauptstadt. Nach bisherigen Kenntnissen griff eine Gruppe Bewaffneter, die sich hinter Bäumen am Straßenrand versteckt gehalten haben sollen, mit Schusswaffen die LKWs an und eröffnete das Feuer.

Keine Waren von den Fahrzeugen gestohlen. Spekulationen über mögliche Hintergründe.

Der Angriff lässt offene Fragen aufkommen. Bei den bewaffneten Angreifern habe es sich um Personen mit Gesichtsmasken gehandelt, die auch schusssichere Westen getragen sowie über Funkgeräte verfügt haben sollen. Obwohl die marokkanischen LKWs Waren nach Bamako transportierten, scheint der Angriff kein Überfall gewesen zu sein, da keine Anstalten zum Diebstahl gemacht wurden. Entsprechend wird über das Ziel des Angriffs spekuliert. Sowohl ein verunglückter Raub als auch ein gezielter Terroranschlag auf marokkanischen Handelstransporte sei möglich. In den sozialen Medien wird auch über einen gezielten Angriff der Polisario-Front spekuliert, um die Handelswege in die Subsahara für Marokko zu stören. Konkrete Hinweise zu einem solchen Hintergrund gibt es aber nicht.

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