Prozess um Verleumdung
Johnny Depp: Amber Heard soll ihm gedroht haben, sich etwas anzutun

Amber Heard

Johnny Depp schildert erschreckende Details aus der Ehe mit Amber Heard

© Steve Helber/AP/dpa

In der zweiten Woche der Verhandlungen um Verleumdung geht es sehr ins Detail einer toxischen Beziehung. Johnny Depp spricht von Selbstmorddrohungen seiner Ex-Frau Amber Heard.

Von dem ehemaligen Schauspieler-Traumpaar ist nichts mehr geblieben. Seit der Trennung 2016 bekriegen sich Amber Heard und Johnny Depp immer wieder vor Gericht. Erschreckende Details einer kaputten Ehe kommen ans Tageslicht. Depp ging nun auf Suizid-Drohungen seiner Ex-Frau vor der Jury ein. 

Amber Heard soll Johnny Depp mit Suizid gedroht haben

Johnny Depp zeichnete am Mittwoch vor der Jury ein Bild einer einst verzweifelten Frau, die ihn mit allen Mitteln daran hindern wollte, dass er sich von ihr trennte. Amber Heard soll damit gedroht haben sich umzubringen, wenn er sie verlassen sollte. Detaillierter erzählt der 58-Jährige, dass sie gesagt haben soll, dass sie ihn sogar mit Sicherheitskräften an einem Auszug aus dem gemeinsamen Haus hindern werde, sie habe verzweifelt versucht ihn aufzuhalten, soll den Satz gesagt haben: “Ich kann nicht ohne dich leben.” Ob sie den Schauspieler mit dieser Aussage emotional erpressen wollte, oder ob Heard wirklich suizidgefährdet war, bleibt bisher unbeantwortet.

Laut Depp wurden vor allem Situationen, in denen sich der Schauspieler dem Moment entzog, ein Problem zwischen dem Paar. Depp soll schon als Kind unter missbräuchlichen Eltern und vor allem einer aggressiven Mutter gelitten haben. Laut der Aussage seiner Schwester habe er immer versucht sich Konfliktsituationen zu entziehen, in dem er den Raum verließ. Dies soll er auch bei Amber Heard gemacht haben, die damit aber anscheinend nicht umgehen konnte. Außerdem sprach Depp im Zeugenstand auch von einer verfälschten Wahrnehmung Heards. So soll die Schauspielerin jeden Abend zwei Flaschen Wein getrunken und des Öfteren auch illegale Drogen wie MDMA, psychedelische Pilze und Speed konsumiert haben. 

Falls Sie Suizidgedanken oder Depressionen haben, sollten Sie mit jemandem darüber sprechen. Bei der Telefonseelsorge finden Sie rund um die Uhr Menschen, die Ihnen zuhören – und die Ihnen helfen können. Sie erreichen sie kostenlos unter 0800/1110111 und 0800/1110222. Mail- und Chatberatung unter www.telefonseelsorge.de Wenn Sie Fragen zu Depressionen haben oder Anlaufstellen in Ihrer Nähe suchen, wenden Sie sich an die Deutsche Depressionshilfe unter 0800/33 44 533.

Quelle:TMZ

ckl



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