GNTM 2022
“Was geht los da rein?”: Brigitte Nielsen bringt die Klum-Models ins Gefängnis

GNTM 2022: Heidi Klum und Brigitte Nielsen

GNTM 2022: Heidi Klum und Brigitte Nielsen

© Sven Doornkaat / ProSieben

In Woche 13 von GNTM setzt Heidi Klum ganz auf Emotionen: Beim Videodreh mit Schauspielerin Brigitte Nielsen und auf dem Laufsteg sollen die Kandidatinnen Gefühle zeigen. Einige offenbaren dabei sehr persönliche Geschichten.

  • GNTM 2022, Folge 13
  • Zehn Kandidatinnen

Was ist passiert?

“Was geht los da rein”: Mit diesem Spruch wurde Brigitte Nielsen im Dschungelcamp zur Kult-Kandidatin. Bei GNTM soll die 58-Jährige nun den Models zu mehr Pep verhelfen und mit ihnen gemeinsam einen kurzen Film drehen. Als Kulisse dient eine Gefängniszelle: Nielsen ist die Insassin, die jeweilige Kandidatin gibt die Besucherin und soll sich eine möglichst spannenden Geschichte überlegen. Am besten meistert die Aufgabe das Mutter-Tochter-Gespann Martina und Lou-Anne. “Besser als Mutti – und deine Mutter war exzellent”, urteilt Brigitte Nielsen nach dem Auftritt von Lou-Anne. Probleme haben hingegen Anita, Sophie und Juliana, die mehrere Anläufe benötigen oder mit ihren teils zu komplizierten Ideen alle verwirren.

Aufreger der Woche

Die emotionalen Aufgaben bringen einige sehr private Geschichten zu Tage. Lieselotte etwa hat sich beim Videodreh überlegt, dass Brigitte Nielsen ihre Schwester darstellen soll, die im Gefängnis sitzt. Dabei bricht die sonst so fröhliche 66-Jährige in Tränen aus und erzählt Heidi Klum, dass ihre echte Schwester vor Kurzem gestorben ist. “Das ist noch nicht lange her und sie war so alt wie du. Das war nicht geschauspielert, sondern ich habe wirklich gelitten”, sagt die Berlinerin zu Klum. “Das tut mir leid. Mit der Story sind wir ins Fettnäpfchen getreten”, versucht sich die 48-Jährige zu entschuldigen. Auch Noella offenbart ihre tragische Familiengeschichte. Sie wuchs bei einer Tante im Kongo auf, während ihre Eltern in Europa lebten. “Mein Mutter habe ich wiedergesehen, als ich 13 Jahre alt war. In Deutschland habe ich mit meiner Mutter nur vier Jahre zusammengelebt. Wir haben keine richtige Mutter-Tochter-Beziehung. Meinen Vater kenne ich bis heute nicht”, erzählt die 25-Jährige. Ihre Tante sei die Einzige gewesen, die an sie geglaubt habe, sagt Noella. Inzwischen sei sie jedoch infolge einer Krebserkrankung verstorben.

Die Gastjurorin

Unterstützung bekommt Heidi Klum in dieser Woche von Sängerin Kim Petras, die ihre Karriere als Teenager mit YouTube-Videos begann und mittlerweile in den USA als Künstlerin Erfolge feiert. Sie soll den Kandidatinnen zeigen, dass Träume wahr werden können. Für die finale Entscheidung müssen sich die Teilnehmerinnen zurück in Kindheitstage versetzen und ihre größten Wünsche notieren. Zudem erwartet sie ein Laufsteg, auf dem die Regenkanonen angeschmissen werden. Klatschnass müssen sie eine Straße entlangschreiten. “Das sind meine Top Ten. Jetzt ist es keine Klassenfahrt mehr. In den ersten paar Wochen kann man immer noch ein kleines Auge hier und da zudrücken”, sagt Klum.

GNTM 2022: Wer muss gehen?

Gleich zwei Kandidatinnen schickt Heidi Klum in dieser Woche nach Hause. Es trifft Sophie und Juliana. “Im Vergleich zu den anderen hinkst du hinterher. Du bist heute herausgestochen als die Schwächste von allen”, urteilt Klum über die Leistung von Sophie auf dem Laufsteg. Zum Verhängnis wurde ihr auch, dass sie den Videodreh mittendrin abbrach, weil sie den Faden verloren hatte. Auch Juliana konnte beim Videodreh nicht überzeugen. “Wenn ich eine Qualitätskontrolle hätte, dann wäre dein Video das eine, das durchgefallen wäre”, gesteht Gastjurorin Kim Petras. Dem hat Heidi Klum nicht viel hinzuzufügen: Für die 25-jährige Berlinerin ist in Folge 13 Schluss.

Klum-Spruch der Woche

“Zu mir wurde in der Schule Pizza-Gesicht gesagt, weil ich so viele Pickel hatte” (Heidi Klum bei der Entscheidung)

jum



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