Glawe: Intensivstationsrisiko für Ungeimpfte siebenmal höher

Intensivstation

Eine Pflegekraft steht auf einer Intensivstation in einem Zimmer und bedient eine Herz-Lungen-Maschine. Foto: Fabian Strauch/dpa/Symbolbild

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Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) hat sich im Anschluss an den Impfgipfel von Land und Kommunen nochmals eindringlich an Ungeimpfte gewandt. Das Risiko für Menschen, die noch nicht gegen das Corona-Virus immunisiert sind, auf einer Intensivstation zu landen, sei bis zu siebenmal höher als für Geimpfte, sagte Glawe am Dienstagabend. Der zuletzt erreichte Höchstwert bei der Sieben-Tage-Inzidenz im Nordosten von 170,7 und die auch anderswo in Deutschland steigenden Zahlen zeigen aus seiner Sicht, dass das dynamische Infektionsgeschehen das Gesundheitssystem mit dem Beginn des Herbstes erneut vor Herausforderungen stellt.

Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) hat sich im Anschluss an den Impfgipfel von Land und Kommunen nochmals eindringlich an Ungeimpfte gewandt. Das Risiko für Menschen, die noch nicht gegen das Corona-Virus immunisiert sind, auf einer Intensivstation zu landen, sei bis zu siebenmal höher als für Geimpfte, sagte Glawe am Dienstagabend. Der zuletzt erreichte Höchstwert bei der Sieben-Tage-Inzidenz im Nordosten von 170,7 und die auch anderswo in Deutschland steigenden Zahlen zeigen aus seiner Sicht, dass das dynamische Infektionsgeschehen das Gesundheitssystem mit dem Beginn des Herbstes erneut vor Herausforderungen stellt.

Wie der Gesundheitsminister erläuterte, sei die aktuelle Quote der vollständig Geimpften mit 65,5 Prozent noch weit von den von Virologen empfohlenen 85 Prozent entfernt. Er rief alle Ungeimpften daher dazu auf, ihre Bedenken beiseite zu schieben und sich impfen zu lassen.

dpa



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