Fürstin Charlène von Monaco muss erneut operiert werden


Frau von Fürst Albert
Fürstin Charlène von Monaco muss erneut operiert werden

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Fürstin Charlène und Fürst Albert

Fürstin Charlène von Monaco und Fürst Albert im September 2020 bei einer Veranstaltung in dem Stadtstaat an der Côte d’Azur

© Niviere David/ABACAPRESS.COM / Picture Alliance

Die letzte OP unter Vollnarkose liegt rund zwei Monate zurück, nun muss Fürstin Charlène von Monaco wieder ins Krankenhaus. Die Frau von Fürst Albert II. kämpft seit Monaten mit gesundheitlichen Problemen.

Seit März hält sich Fürstin Charlène in ihrer Heimat Südafrika auf. Gesundheitliche Probleme machten eine Rückkehr nach Monaco bisher unmöglich. Nun muss die 43-Jährige erneut operiert werden. Es handele sich um einen geplanten Eingriff, der an diesem Freitag unter Vollnarkose stattfindet, sagte ihre Schwägerin Chantell Wittstock. Es soll vorerst die letzte Operation sein.

In einem Interview im August hatte die Frau von Fürst Albert angekündigt, dass sie Ende Oktober nach Monaco zurückkehren wolle. „Ich kann die Heilung nicht erzwingen“, sagte Charlène dem südafrikanischen Radiosender 702. Die Ärzte hätten ihr verboten zu fliegen, weil sie den Druck in ihren Ohren nichts ausgleichen könne.

Bereits vor ihrer Reise hatte sich Charlène einem kieferchirurgischen Eingriff unterzogen, später kam eine Infektion im HNO-Bereich dazu. Im August war sie in Südafrika operiert worden, einige Wochen später musste sie nach einem Zusammenbruch erneut in der Klinik behandelt werden.

Fürst Albert dementiert Ehekrise mit Charlène

Ursprünglich war die Fürstin nach Südafrika gereist, um ein Projekt ihrer Stiftung gegen Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Ihr Aufenthalt war nur für acht bis zehn Tage geplant. „Es ist eine herausfordernde Zeit für mich. Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr“, sagte die 43-Jährige im Juli der südafrikanischen Newswebsite „Channel24“.

Im Sommer besuchten Fürst Albert und die gemeinsamen Zwillinge Gabriella und Jacques Charlène in Südafrika. Die 43-Jährige veröffentlichte mehrere Fotos von dem Wiedersehen auf ihrem Instagram-Account. Allerdings sorgten die gestellt wirkenden Pärchen-Bilder mit Albert für weitere Spekulationen: In der Ehe des Fürstenpaares soll es nach zehn Jahren kriseln. Der Monarch wies das in einem ZDF-Interview zurück: „Es gibt keine Ehekrise“, sagte Albert.

Zuletzt zeigte sich Charlène bei einem offiziellen Treffen mit dem Zulu-König Misuzulu kaZwelithini. Auf den Bildern, die vor drei Tagen auf Instagram veröffentlicht wurden, sieht die Fürstin erschöpft und abgemagert aus.

jum





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