FC Bayern München – Lauterbach reagiert auf Kimmichs Corona-Folgen

Karl Lauterbach

Karl Lauterbach

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Joshua Kimmich fehlt den Bayern nach seiner Corona-Erkrankung noch bis Jahresende. Nun meldete sich Neu-Gesundheitsminister Karl Lauterbach zu Wort.

Nach der Bekanntgabe von Joshua Kimmich, aufgrund seiner Corona-Erkrankung bis zur Winterpause auszufallen, hat sich nun der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach zu Wort gemeldet. Er hat eine Botschaft an die Vereine.

“Ich wünsche Joshua Kimmich schnelle und vollständige Genesung”, schrieb Lauterbach am Samstagvormittag auf Twitter. Kimmich hatte am Donnerstag bekanntgegeben, dass er aufgrund einer “leichten Infiltration der Lunge” noch nicht “voll trainieren” könne. Der bislang noch nicht geimpfte Nationalspieler war am 24. November positiv getestet worden.

“Es ist leider immer noch zu wenig bekannt, dass auch junge sportliche Menschen länger andauernde, manchmal chronische Verläufe haben”, schrieb Lauterbach weiter. “Das müssen wir auch in die Vereine kommunizieren.”

Kimmich: Weitere Untersuchungen in der kommenden Woche

Zuvor hatte Ringer-Weltmeister Frank Stäbler Kimmich zur Vorsicht gemahnt. “Es wird ein steiniger Weg zum Comeback”, sagte der 32-Jährige zu t-online. “Joshua Kimmich hat jetzt etwas, was er noch nie hatte. Und das sehr schwierig einzuschätzen ist, weil medizinische Langzeitstudien fehlen.” Stäbler hatte aufgrund seiner Corona-Erkrankung 20 Prozent seines Lungenvolumens verloren.

Nach Informationen der Bild-Zeitung soll Kimmichs Lunge in der kommenden Woche noch einmal gründlich durchgecheckt werden. Erst wenn die bei einer Computertomographie gefundenen Wasser-Ablagerungen weg sind, kann er wieder in den normalen Trainingsbetrieb einsteigen.

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