„Fast and Furious 9“ Review – Vin Diesel zurück am Steuer eines überhitzten fliegenden Autos

„Fast and Furious 9“ spektakuläre Ausflug des Road-Racing-Franchise ist genauso groß und dumm wie zuvor – und das ist keine schlechte Sache.

Fast and Furious 9
🌎 Du schreist mich an? Vin Diesel und John Cena haben eine offene Diskussion in Fast and Furious 9. Bild: Universal Pictures

„Fast and Furious 9“ Kritik: Großer Blödsinn – großer Spaß

Zum neunten Mal werden wieder die Gaspedale bis zum Anschlag durchgedrückt und Autos zu Schrott gefahren. In „Fast and Furious 9“ geht es gewohnt rasant zu und man mag es kaum für möglich halten: Aber die Reihe ist noch absurder geworden.

Fast and Furious 9: Die Handlung

Aus und vorbei. Dominic Toretto (Diesel) und Letty Ortiz (Michelle Rodriguez) haben sich aus der Welt der Rennen und der gefährlichen Geheimoperationen für die Regierung ausgeklinkt und leben nun ein friedliches und beschauliches Leben mit Doms kleinen Sohn. Doch die Schatten der Vergangenheit holen Dom ein, als eines Tages ein Teil einer mächtigen Waffe gestohlen wird. Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass Doms lange verschollener Bruder Jacob (John Cena) dafür verantwortlich ist und dafür die Cyber-Terroristin Cipher (Charlize Theron) in seine Gewalt gebracht hat. Für Dom wird die ganze Mission zur Familienangelegenheit, bei der sich auch seine Schwester Mia (Jordana Brewster) einschaltet.

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Vin Diesels Straßenrennfahrer, der zum Spezialagenten Dominic Toretto wurde, hat erklärt, dass er „nicht mehr auf Abruf zur Verfügung steht“, aber da Charlize Therons Cyberterroristin Cipher immer noch auf freiem Fuß ist und auf der Suche nach einem mysteriösen Satellitengerät ist, das die Fähigkeit hat, „die Weltordnung neu zu starten“, hat er vielleicht keine andere Wahl. Schlimmer noch, sein entfremdeter kleiner Bruder Jakob (John Cena, „der Nutzlose“ zu Doms Goldjungen) hat sich mit dem selbsternannten „verwöhnten reichen Arschloch“ Otto (Thue Ersted Rasmussen) zusammengetan und ist ebenfalls hinter dem Gerät her. Körnige Rückblenden auf den Tod des Vaters im Jahr 1989 schaffen den Kontext für ihre erbitterte Rivalität.

Vorkenntnisse über die acht vorangegangenen Fast and Furious 9 Teile dieses kolossalen Actionfilm-Franchises sind nicht notwendig, um diesen Film zu genießen – die Muscle-Cars und der maximalistische Ansatz des Films tun ihm weiterhin gut. Eine Szene im fiktiven mittelamerikanischen Land Montequinto, in der es um explodierende Landminen und eine unwahrscheinliche Reise über eine wackelige Seilbrücke geht, ist ein wilder Ritt, aber die anschließenden Verfolgungsjagden in London, Edinburgh und Tokio bringen immer weniger ein, was die fast zweieinhalbstündige Laufzeit in die Länge zieht.

Es gibt eine augenzwinkernde Haltung gegenüber der Albernheit der todesmutigen (und Logik und Schwerkraft überwindenden) Stunts der Serie. „Wie kannst du noch am Leben sein?!“, gafft das Technikgenie Tej (Ludacris), als sein Kumpel Roman (Tyrese Gibson) mit wackeligen Beinen aus einem Autowrack auftaucht. Eine Frage, die ich mir nach ihrem Trip ins All in einem modifizierten Pontiac Fiero auch gerne stellen würde.

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