Ermittlungen zu Tod von verirrter Fahrerin beendet

Schriftzug "Polizei"

Der Schriftzug „Polizei“ an einem Polizeirevier. Foto: Boris Roessler/dpa/Symbolbild

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Der Tod einer Rentnerin, die sich Anfang August mit ihrem Auto in einem Waldstück südlich von Greifswald verirrt hatte, wird nicht weiter aufgeklärt. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stralsund am Donnerstag sagte, wurden die Untersuchungen im Todesermittlungsverfahren eingestellt. Eine Leichenschau habe ergeben, dass es sich bei dem Ende August gefundenen Leichnam zweifelsfrei um die 85-jährige Frau handelt, deren Wagen ein Jäger Ende August durch Zufall gefunden hatte. «Es war wohl ein besonders tragischer Unfall», sagte der Sprecher.

Der Tod einer Rentnerin, die sich Anfang August mit ihrem Auto in einem Waldstück südlich von Greifswald verirrt hatte, wird nicht weiter aufgeklärt. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stralsund am Donnerstag sagte, wurden die Untersuchungen im Todesermittlungsverfahren eingestellt. Eine Leichenschau habe ergeben, dass es sich bei dem Ende August gefundenen Leichnam zweifelsfrei um die 85-jährige Frau handelt, deren Wagen ein Jäger Ende August durch Zufall gefunden hatte. «Es war wohl ein besonders tragischer Unfall», sagte der Sprecher.

Laut Polizei wollte die 85-Jährige aus einem kleinen Ort bei Greifswald Anfang August zum Einkaufen fahren. Da der gewohnte Weg über eine Straße wegen Bauarbeiten gesperrt war, fuhr die Frau erst eine Umleitung, bog dann aber in den Wald ab. Dort sei sie lange einem unwegsamen Waldweg gefolgt, bis sich der Wagen festfuhr. Zu Fuß fand die Frau nicht wieder hinaus. Nach ihrem Verschwinden suchte die Polizei wochenlang ohne Erfolg. Ein Jäger fand das Auto am 27. August aufgebockt auf einem Baumstumpf, Spürhunde fanden wenige hundert Meter entfernt im Wald den Leichnam.

Die genaue Todesursache bleibt laut Staatsanwaltschaft unklar. Es gebe keine Obduktion, da es keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung gab.

dpa



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