Die Prêt-à-Porter-Schauen, die seit Montag in Paris zu sehen sind und noch bis zum 5. Oktober laufen, fühlen sich beinahe an wie vor Corona: Fast die Hälfte aller teilnehmenden Modehäuser präsentiert wieder physische Shows – so viele wie schon lange nicht mehr. Kenneth Ize gab mit einer überaus farbenfrohen Kollektion den Startschuss für die Fashion Week. Am Dienstagmittag folgte die Show vom Modehaus Christian Dior im Jardin des Tuileries – und die sorgte für weitere besondere Momente.

Auch Mode aus Deutschland war zu sehen. Das in Berlin ansässige Label Ottolinger, das von den beiden Schweizerinnen Christa Bösch und Cosima Gradient geführt wird, zeigte knallenge, asymmetrische Entwürfe, die viel Haut durchblicken ließen. Die Show fand in einem leerstehenden Wohnhaus statt, nicht weit vom Musée d’Orsay.

yks
DPA



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