Doppel-Podium für Deutschland in der Dressur



Im Team haben die Dressurreiterinnen mit der Gold-Medaille bereits gezeigt, wie stark sie sind. Am Mittwoch wurden sie zu Konkurrentinnen im Einzel – und holten gleich mehrere Medaillen.

Doppelsieg für die deutschen Dressurreiterinnen: Jessica von Bredow-Werndl holte die Goldmedaille bei der Einzeldressur, Silber ging an Isabell Werth. Einzig Dorothee Schneider enttäuschte mit Rang 15 nach kleineren Fehlern.

Von Bredow-Werndl mit absoluter Top-Leistung

Die am Vortag starke von Bredow-Werndl ging als erste der drei Deutschen mit Dalera ins Viereck. Sie konnte auch am Mittwoch eine brillante Leistung abliefern. Das sahen auch die Kampfrichter so, denn sie bekam 91.732 Prozent und verdrängte damit die bisher führende Dänin Cathrine Dufour mit Bohemian auf den zweiten Platz.

Doch auch Isabell Werth hatte bereits am Dienstag große Ambitionen angekündigt. Die erfolgreichste deutsche Reiterin ging nach der „gejagten“ Bredow-Werndl mit Bella Rose 2 ins Viereck. Die beiden strahlten Eleganz aus, am Ende ballte Werth die Faust und reckte diese in die Höhe. Doch sie blieb mit 89, 657 Prozent knapp hinter Bredow-Werndl.

Bronze ging an die Britin Charlotte Dujardin.



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