Handball-EM 2022
Die üblichen Verdächtigen: Das sind die Rekord-Europameister

Volle Action: Deutschlands Djibril M·Bengue (m.) im Testspiel gegen Frankreich

Volle Action: Deutschlands Djibril M·Bengue (m.) im Testspiel gegen Frankreich

© Sebastian Gollnow / DPA

Die Handball-Europameisterschaft 2022 beginnt. Trotz vieler Ausfälle versprechen sich die Teams ein spektakuläres Turnier. Frankreich kann in diesem Jahr mit Schweden gleichziehen, Spanien will das Triple.

Schon im Vorfeld der diesjährigen Handball-Europameisterschaft der Herren in Ungarn und der Slowakei ist die Liste der Ausfälle bei den teilnehmenden Nationen lang. Auf deutscher Seite werden die zwei Leistungsträger Hendrik Pekeler und Fabian Wiede fehlen. Dennoch wird das Turnier auch diesmal wieder zum Schaulaufen angehender Handball-Stars und gefeierter Routiniers. So hofft die französische Handball-Legende Nikola Karabatic auf seinen vierten EM-Titel, der ihn neben dem Schweden Markus Wislander zum erfolgreichsten EM-Spieler machen würde.

Handball-EM 2022: Die üblichen Verdächtigen: Das sind die Rekord-Europameister

Doch die Konkurrenz ist stark – Spanien pocht auf das Triple, nachdem sie schon 2020 und 2018 mit dem Titel im Gepäck nach Hause gefahren sind. Der amtierende Weltmeister Dänemark verkaufte sich schon bei den Olympischen Spielen im letzten Jahr gut und wartet mit vielversprechenden Jungspielern auf. Für die deutschen Handballer um Bundestrainer Alfred Gislason gilt es nach den enttäuschenden Platzierungen bei den Olympischen Spielen und der letzten WM endlich wieder aufs Podest zu gelangen. Der Europameistertitel würde Deutschland in der Liste der erfolgreichsten Nationen auf Platz zwei neben Frankreich befördern – die Schweden konnten mit vier Titeln bisher die meisten Erfolge feiern.

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tis / Statista



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