„Die Bachelorette“: So reagiert sie auf Hass im Internet

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„Die Bachelorette“
So reagiert sie auf Hass im Internet

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Maxime Herbord suchte als "Bachelorette" ihre große Liebe im Fernsehen.

Maxime Herbord suchte als „Bachelorette“ ihre große Liebe im Fernsehen.

© RTL

Maxime Herbord hat ihre finale Rose an Kandidat Raphael gegeben. Im Interview blickt sie auf ihre Zeit als „Bachelorette“ zurück.

Die letzte Entscheidung ist gefallen. „Bachelorette“ Maxime Herbord (26) hat ihre finale Rose an Kandidat Raphael übergeben. Ihre Zeit als „Bachelorette“ (auch via TVNow zu verfolgen) verlief allerdings nicht immer rosig. Freiwillige Austritte von Favoriten, Selbstzweifel und harsche Worte über Herbord in den sozialen Medien begleiteten die diesjährige Staffel der Kuppelshow. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news blickt die 26-Jährige auf ihre Reise zurück und verrät, wie sie mit negativen Kommentaren umgeht. Außerdem gibt sie einen Einblick, wie es mit ihr und Gewinner Raphael seit dem Finale weitergegangen ist.

In den sozialen Medien wurden Sie für Ihr Auftreten in der Show teils stark kritisiert. Wie haben Sie die Kommentare auf Ihre Person empfunden?

Maxime Herbord: Klar ist es nicht schön, solche Sachen zu lesen. Vor allem wenn sie unter die Gürtellinie gehen. Irgendwie habe ich aber aufgehört das alles zu lesen und damit ging es mir viel, viel besser. Fakt ist: Ich kann es nicht jedem recht machen und das sollte auch nie das Ziel sein.

Was konnten Sie auf der Reise für sich dazu lernen?

Herbord: Gedanken und Gefühle auszusprechen und zu beschreiben. Ich bin ein sehr sensibler Mensch. Dank der Sendung habe ich gelernt, auf mein Bauchgefühl zu hören, das dann auch in Worte zu fassen und dementsprechend zu handeln.

Sie meinten, Sie hätten keine gute Menschenkenntnis. Hat sich daran etwas aufgrund der Zeit als „Bachelorette“ geändert?

Herbord: Die Sendung war eine gute Schule für mich. Oft hatte ich in Situationen schon ein ungutes Bauchgefühl, aber bin dem gar nicht oder zu spät nachgegangen. Aus solchen Situationen lernt man. Das nehme ich auf jeden Fall mit.

Die freiwilligen Abgänge einiger Kandidaten gingen Ihnen offensichtlich sehr nah. Warum hatten Sie deshalb Zweifel an sich selbst?

Herbord: Die einzige Frau in einer Jungs-Truppe zu sein verlangt sehr viel Selbstbewusstsein. Nach den zwei freiwilligen Abgängen hat mein Selbstbewusstsein ein bisschen gebröckelt. Ich glaube, jeder hätte da ein bisschen an sich gezweifelt – ich auf jeden Fall.

Sie sagten, dass Sie mittlerweile genau wissen, wer Sie sind. Inwiefern hat sich das in Ihrer Entscheidung widergespiegelt?

Herbord: Die Entscheidungen, die ich getroffen habe, waren genau die richtigen für mich. Von Anfang an hatte ich ein Bild vor Augen, was mir guttun würde und was eher nicht. Ich finde, auch im Nachhinein kann man das in der Staffel sehr gut erkennen.

Wie waren die Wochen seit der Entscheidung für Sie und Raphael? Wie konnten Sie bis zur Ausstrahlung des Finales geheim halten, dass er die finale Rose erhalten hat?

Herbord: Wir haben uns danach mehrere Male gesehen. Ich war in Wien und Raphi hat mich in Herzogenrath besucht – aber natürlich alles undercover.

Inwiefern unterscheidet sich das Kennenlernen während der Show zu der Zeit zurück im Alltag?

Herbord: Vor Ort haben wir unglaubliche Sachen erlebt! Dates, die man wahrscheinlich kein zweites Mal im Leben hat. Trotzdem ist es auch schön, ein Stückchen Alltag zu haben. Vor allem auch, um zu schauen, wohin es führt. Auch wenn es nur einkaufen oder ein Eis essen ist.

Raphael ist für einige Dates über seine Grenzen gegangen. Wann sind Sie während der Staffel über Ihren Schatten gesprungen?

Herbord: Karaoke singen war für mich sehr, sehr aufregend! Ich singe sonst nämlich nur unter der Dusche oder alleine im Auto. Zum Glück haben wir aber auch diese Herausforderungen zusammen gemeistert.

Raphael lebt aktuell in Wien. Hat das eine Schwierigkeit dargestellt im Verlauf des weiteren Kennenlernens?

Herbord: Es ist natürlich nicht einfach, sich regelmäßig zu sehen. Wir haben es aber bis jetzt trotz Entfernung mehrere Male geschafft.

Könnten Sie sich in der Zukunft auch vorstellen, räumlich näher zueinander zu wohnen? Würden Sie nach Österreich ziehen?

Herbord: So weit in die Zukunft schauen wir noch nicht. Wir lernen uns gerade erstmal richtig kennen.

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