„The Late Late Show“
Er kann nicht nur James Bond: Daniel Craig parodiert mit James Corden 24 Blockbuster

Daniel Craig und James Corden

Daniel Craig und James Corden bei ihrer Darstellung des Films „E.T. – Der Außerirdische“

© Screenshot Youtube

Daniel Craig spielte 15 Jahre lang James Bond. In der Show von Moderator James Cordon schlüpfte er nun in wenigen Minuten noch einmal in seine bekannteste Rolle – und parodierte weitere Kinoklassiker.

Mit dem James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ verabschiedet sich Daniel Craig nach 15 Jahren als 007 von der Leinwand. Dass er nicht nur den Geheimagenten, sondern auch andere Kinohelden mit viel Einsatz verkörpern kann, bewies Craig jetzt bei einem Auftritt in der „Late Late Show“ von James Corden. Die beiden Briten parodierten in rund zehn Minuten 24 Blockbuster.

Angefangen bei den Abenteuer-Streifen „Jurassic Park“ und „Indiana Jones“ über Klassiker wie „Der Pate“ und „King Kong“ bis hin zu den „Avengers“ war alles dabei. Für die Darstellung von „Grease“ und „Pulp Fiction“ packten Craig und Corden sogar ihre Gesangs- und Tanzkünste aus. Wenn es um die größten Blockbuster aller Zeiten geht, darf natürlich auch „Titanic“ nicht fehlen. James Corden verkörperte dabei mit einer roten Perücke und Rettungsweste Kate Winslet, die auf einer Holztür auf dem Ozean schwimmt, während Craig Leonardo DiCaprio gab, der sich mit letzter Kraft festklammert und schließlich untergeht.

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Daniel Craig und James Bond: 24 Filme in zehn Minuten

Bei den Filmen „Zurück in die Zukunft“ und „Thelma & Louise“ bekamen die beiden sogar Unterstützung von den Original-Darstellern Christopher Lloyd beziehungsweise Geena Davis. Auch „Star Wars“, „Harry Potter“ und „Der Herr der Ringe“ nahmen sich Daniel Craig und James Corden in ihrem Sketch vor.

Am Ende standen – natürlich – die James-Bond-Filme. Die Reihe begann mit Craigs Debüt in „Casino Royale“, gefolgt von „Skyfall“ und „Spectre“ und schließlich dem aktuellen Film „Keine Zeit zu sterben“. James Corden spielte dabei jedes Mal den Bösewicht, der von Craig alias James Bond k.o. geschlagen wird. „Komm schon, es ist dein letzter Bond-Film. Gib jemand anderem eine Chance“, sagte Corden zum Schluss der Performance – und wurde erneut ausgeknockt. In der Aufzählung fehlte Craigs zweiter Bond-Film „Ein Quantum Trost“. Es gilt als der schwächste der insgesamt fünf Craig-Streifen.

Auf seinen Abschieds-Film ist der 53-Jährige hingegen sehr stolz. Für ihn sei „Keine Zeit zu sterben“ der beste seiner fünf Filme und ein würdiger Abschluss seiner Laufbahn als 007, sagte Craig bei der Weltpremiere in London. In den USA kam der Film erst am 8. Oktober in die Kinos.

jum



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