Corona-Pandemie: Montgomery spricht sich für weitreichende 2G-Regel aus

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Corona-Pandemie
Montgomery spricht sich für weitreichende 2G-Regel aus

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Frank Ulrich Montgomery

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Frank Ulrich Montgomery fordert schärfere Corona-Maßnahmen im Kampf gegen die vierte Welle. Foto: Guido Kirchner/dpa

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Der Vorsitzende des Weltärztebundes hält es nicht für ausreichend, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen. Er ist für eine bundesweite 2G-Regel.

Im Kampf gegen die vierte Pandemie-Welle hat sich der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, für eine Verschärfung von Corona-Maßnahmen ausgesprochen. Es werde kaum reichen, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen.

«Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen», sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zugang hätten dann jeweils nur noch Geimpfte und Genesene.

Dort, wo es nicht praktikabel wäre, Ungeimpfte auszuschließen, wie etwa im Öffentlichen Nahverkehr, müsse dann zumindest eine strengere 3G-Regel gelten. «Ungeimpfte müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen», sagte Montgomery. Eine solche erweiterte 2G-Regel könne der nötige Anreiz sein, sich impfen zu lassen.

dpa



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