Chelsea-Star Christian Pulisic klagt über Positionswechsel unter Thomas Tuchel

Christian Pulisic Chelsea 2021-22

Christian Pulisic Chelsea 2021-22

© Getty Images

Christian Pulisic ist mit seiner aktuellen Situation beim FC Chelsea nicht zufrieden. Der US-Amerikaner stört sich an den vielen Positionswechseln.

Chelsea-Stürmer Christian Pulisic hat mit den Positionswechseln unter Trainer Thomas Tuchel zu kämpfen.

“Es ist hart. Ich habe nicht immer auf den Positionen gespielt, auf denen ich spielen wollte”, sagte der US-Amerikaner auf der Pressekonferenz vor dem WM-Quali-Duell mit El Salvador. “Ich habe viel gelernt und bin bereit, in den nächsten Spielen eine Position einzunehmen, in der ich mich hoffentlich wohler fühle.”

Beim FC Chelsea wurde Pulisic anfangs als Flügelspieler eingesetzt, später stellte ihn Tuchel auch im Sturmzentrum und auf der Außenverteidigerposition auf. Nach solidem Saisonstart verletzte sich Pulisic im September am Knöchel und fiel rund zwei Monate lang aus. In der Liga kommt er auf acht Startelfeinsätze und drei Tore. “Es war ein Auf und Ab im vergangenen Jahr”, sagte Pulisic. “Ich bin nicht genau da, wo ich sein möchte und wie ich die Dinge im Moment haben möchte.”

Von US-Coach Gregg Berhalter bekam er Rückendeckung. “Ich finde es einfach toll, dass Christian kämpft, auf dem Platz zu stehen”, sagte er. “Egal, ob er als Stürmer spielt oder ob er als Außenverteidiger spielt: Er tut alles, um auf dem Feld zu sein. Ich denke, das ist ein Zeichen von Charakter.”

Pulisic: “Ich habe zwei Seiten”

Seine exponierte Stellung in der US-amerikanischen Nationalmannschaft setzt Pulisic nach eigener Auskunft aber unter Druck. “Wenn ich zur Nationalmannschaft komme, heißt es immer: ‘Wie läuft es bei Chelsea? Was ist hiermit, was ist damit?’ Ja, es ist hart”, sagte Pulisic. Mental verlange ihm diese Situation sehr viel ab.

Dennoch freue er sich immer sehr darauf, zur Nationalmannschaft zu reisen und “sozusagen einen Schritt zurück zu treten und es zu genießen”. Pulisic: “Ich habe zwei Seiten. Es gibt die fußballerische Seite und dann die menschliche Seite. Die menschliche Seite ist für mich noch wichtiger, und in dieser Hinsicht geht es mir gut. Aber, ja, manchmal ist es viel.”

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