Kuriose Kaufpflicht: Gelingt den Nerazzurri in der nächsten Spielzeit ein Tor, müssen sie Robin Gosens fest verpflichten.

Zwischen Inter Mailand und Atalanta Bergamo soll es im Zuge des kürzlich eingetüteten Transfers von Robins Gosens eine kuriose Vereinbarung geben. Das berichtet Sky. Demnach sei Gosens gar nicht für nur eine halbe Saison inklusive Kaufpflicht an die Nerazzurri ausgeliehen. Vielmehr laufe der Tauschdeal offiziell über 18 Monate. Die Kaufpflicht greife zudem nur, sollte Inter in der Saison 2022/23 ein Pflichtspieltor erzielen.

Diese Klausel erlaubt es Inter, den Zahlungszeitpunkt der Ablöse hinauszuzögern, um sich Luft in den aktuellen Transferfenstern zu verschaffen. Schafft Inter in der nächsten Saison den einen Treffer, was absolut zu erwarten ist, fließen 25 Millionen Euro in Raten plus möglicher Boni nach Bergamo, heißt es bei Sky weiter. Gosens‘ Vertrag bei Inter läuft dann bis 2026.

Inter: Auch Newcastle wollte Robin Gosens

Gosens wechselte im Sommer 2017 für eine Ablösesumme von rund einer Million Euro von Heracles Almelo nach Bergamo. In der laufenden Spielzeit kommt er aufgrund einer Oberschenkelverletzung auf nur acht Pflichtspieleinsätze, in denen er zwei Treffer erzielte.

Neben Serie-A-Meister Inter galt auch Newcastle United zuletzt als interessiert an dem deutschen Nationalspieler. Das Rennen machte aber Inter, welches den Transfer vor wenigen Tagen als fix vermeldete.

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