Ausstellung zeigt historische Bücher analog und digital


Ob Schmöker oder Fachbuch: In den Franckeschen Stiftungen in Halle zeigt eine neue Ausstellung, wie historische Schriften digitalisiert werden können. Unter dem Motto «Einladung in das 18. Jahrhundert. Bücherwelten digital erleben» können sich Besucher unter anderem darüber informieren, wie viele Arbeitsschritte mit der Digitalisierung von Schriften verbunden sind. In der Ausstellung sind wissenschaftliche und private Bücher zu sehen. Dazu gehören Werken von Immanuel Kant ebenso wie Kinder- und Jugendliteratur oder prächtig gestaltetet Bücher zur Naturgeschichte.

Ob Schmöker oder Fachbuch: In den Franckeschen Stiftungen in Halle zeigt eine neue Ausstellung, wie historische Schriften digitalisiert werden können. Unter dem Motto «Einladung in das 18. Jahrhundert. Bücherwelten digital erleben» können sich Besucher unter anderem darüber informieren, wie viele Arbeitsschritte mit der Digitalisierung von Schriften verbunden sind. In der Ausstellung sind wissenschaftliche und private Bücher zu sehen. Dazu gehören Werken von Immanuel Kant ebenso wie Kinder- und Jugendliteratur oder prächtig gestaltetet Bücher zur Naturgeschichte.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Buch den Angaben zufolge einen Aufschwung. Es hätten mehr Menschen lesen und schreiben gelernt und somit auch mehr Menschen als zuvor ein Buch in die Hand genommen, teilten die Stiftungen mit. Das waren nicht nur die Bibel oder ein Gesangbuch, sondern auch Zeitschriften, Romane, Erziehungsratgeber, Lexika und anschaulich illustrierte Werke aller Wissensgebiete.

Anlass der Schau ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt. Es ziele darauf, das kulturelle Erbe des 18. Jahrhunderts digital sichtbar zu machen. Die Ausstellung ist von Mittwoch (18.00 Uhr) an bis zum 13. Februar 2022 im historischen Waisenhaus der Franckeschen Stiftungen zu sehen.

dpa



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