Apple-Systeme: macOS 11.5 und iPadOS 14.7 sind verfügbar


Apple hat in der Nacht zum Donnerstag Aktualisierungen für macOS und iPadOS veröffentlicht. Die Updates kommen diesmal ungewöhnlicherweise mehrere Tage nach der Publikation der neuen Betriebssystemversionen für iPhone, Apple Watch oder Apple TV – normalerweise bietet Apple alle seine Aktualisierungen auf einen Schlag an.

So waren iOS 14.7 sowie watchOS 7.6, tvOS 14.7 und HomePod OS 14.7 samt einer Safari-Aktualisierung auf Version 14.1.2 für Catalina und Mojave bereits am Montag veröffentlicht worden. iPadOS 14.7 behebt mehrere Fehler und bietet einige kleinere Neuerungen. Es dürfte sich um das letzte große Update der 14er Reihe handeln. Die Home-App kann nun Timer beim HomePod konfigurieren. Die Podcasts-Bibiliothek zeigt auf Wunsch alle Sendungen oder nur jene, denen man folgt. In den USA kann man die Apple-Card-Family-Funktion dazu nutzen, Kreditkartenlimits miteinander zu kombinieren und einen geteilten Account zu verwenden.

In der Apple-Music-Anwendung fehlte die Möglichkeit, Wiedergabelisten über das Teilen-Menü weiterzugeben; dies wurde gefixt. Ein Problem mit stehenbleibenden Atmos- und Lossless-Tracks wurde gefixt. Braille-Displays sollen in Mail nun stets korrekte Informationen anzeigen – auch beim Verfassen neuer Nachrichten. Weiterhin wurde ein Bug mit Audio-Skipping bei der Verwendung von USB-C-Kopfhöreradaptern (3,5-mm-Miniklinke) abgestellt.

macOS Big Sur 11.5 enthält den Bugfix für die Podcasts-App (siehe oben), eine Fehlerbehebung in der Apple-Music-App, die die Wiedergabeanzahl oder das letzte Abspieldatum eines Tracks nicht immer korrekt aktualisierte sowie die Lösung eines Login-Problems mit Smart Cards bei M1-Macs. Für macOS Mojave und macOS Catalina hat Apple zudem Sicherheitsupdates veröffentlicht (Security Update 2021-004 Catalina und Security Update 2021-005 Mojave).

Der Konzern publiziierte zudem endlich Infos über die auch in den Updates von Montag enthaltenen Security-relevanten Bugs. Die Liste ist lang: So werden mehrere Dutzend Lücken gelistet, darunter ein WLAN-Bug mit möglicher Codeausführung. Ob auch Lücken im Zusammenhang mit der Spyware Pegasus behoben wurden, die noch offen sein sollen, blieb zunächst unklar.


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(bsc)



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