Alex Pullin: Freundin bringt gemeinsame Tochter zur Welt

adsense


Ellidy Vlug
Freundin des verstorbenen Snowboarders Alex Pullin bringt gemeinsame Tochter zur Welt

adsense
Alex Pullins Partnerin Ellidy Vlug

Alex Pullins Partnerin Ellidy Vlug brachte die gemeinsame Tochter zur Welt

© Screenshot Instagram ellidy_

15 Monate nach dem Tod des Snowboarders Alex Pullin hat seine Freundin die gemeinsame Tochter zur Welt gebracht.

Im Sommer vergangenen Jahres kam der professionelle Snowboarder und Weltmeister Alex Pullin bei einem tragischen Unfall beim Speerfischen nahe Palm Beach im Bundesstaat Queensland ums Leben. Er war erst 32 Jahre alt.

Jetzt hat ihm seine Partnerin Ellidy Vlug einen lange gehegten Wunsch erfüllt. Sie brachte die gemeinsame Tochter der beiden, Minnie Alex Pullin, zur Welt.

Alex Pullins Partnerin bringt gemeinsame Tochter zur Welt

„Unser Mädchen, geboren am 25. Oktober 2021. Minnie Alex Pullin“, schrieb sie auf Instagram zu einem Foto von sich und dem neugeborenen Baby. Im Juni erklärte Vlug, sie und Pullin hätten schon lange davon geträumt, Eltern zu werden. Es habe aber leider nicht geklappt. „Wir hätten es noch ein paar Monate weiter versucht, wenn er hier gewesen wäre. Dann wären wir zu 100 Prozent zu IVF übergegangen. Das war der Plan“, sagte sie im Podcast „Darling, Shine“.

Tatsächlich wurde sie jetzt dank In-vitro-Fertilisation schwanger. Dafür wurden Spermien ihres verstorbenen Freundes entnommen und ihr eingepflanzt. „Dein Dad und ich haben jahrelang von dir geträumt“, schrieb Vlug im Juni auf Instagram. „Ich fühle mich geehrt, Teil dieses Wunders zu sein, das Chumpy zurück in diese Welt bringt“, sagte sie und verriet, es sei „die bittersüßeste Sache der Welt und es ist eine komplette emotionale Achterbahnfahrt, aber das ist mein größtes Geschenk“.


Katie Holmes zeigt ihre Dehnungsstreifen und begeistert damit ihre Fans 

Etwas über ein Jahr nach seinem Tod

Kurz nach der Geburt teilte sie auf Instagram ein Bild von ihrer Tochter und dem Hund des Paares und schrieb dazu: „Chumpys Töchter“. Chumpy war der Spitzname des Snowboarders.

In Deutschland wäre es nicht möglich, auf diese Weise posthum Vater zu werden. Das Embryonenschutzgesetz begründet das damit, dass das Kindeswohl in solch einem Fall gefährdet wäre.

Verwendete Quellen: Instagram / „Darling, Shine“

ls





Source link

adsense

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.